LED-Lenser H7R
Zwei neue Funktionen unterstreichen ein- drucksvoll den techno- logischen Vorsprung:
die Dimmfunktion, welche die Helligkeit stufenlos von null bis hundert Prozent reguliert.
Nite Ize 4 Dogs Meteor LED Ball
Der Ball ist wasserfest, schwimmt und ist äußerst strapa- zierfähig. Daher optimal als
Hundespielzeug ge- eignet.
Trümmersuche
Das Bayerische Rote Kreuz stell in Deutschland neben Nordrhein und Hamburg
ein Auslands-einsatzteam für die Trümmersuche.
Die Trümmerteams werden nicht nur bei Internationalen Katastrophen wie Erdbeben eingesetzt, sondern helfen
auch bei z.B. Gasexplosionen, vermisste verschüttete Personen zu finden.
Verschüttetensuche d.h. der
Einsatz von Suchhunden zur Ortung nach Verschütteten sind immer ein Wettlauf mit der Zeit.
Die auf dem Verschütteten liegenden Trümmer drohen ihn zu erdrücken
und müssen so schnell wie möglich abgetragen werden. Aber wie?
Vom Einsatz schwerer Räumgeräte
wie Bagger und Raupen muß zunächst abgesehen werden. Zu groß
wäre die Gefahr den Verschütteten durch die Baggerschaufel zu töten,
bzw. durch das relativ unkontrollierte Nachrutschen der Trümmer zu erschlagen.
Also muß alles von Hand abgetragen werden - Stück für Stück. Und
die Helfer müssen die Trümmer betreten - ohne zu wissen, ob sie vielleicht
gerade selber auf dem Verschütteten stehen. Das alles dauert und Zeit ist
bei einer Bergung ein enorm wichtiger Faktor. Oftmals sterben Verschüttete
nicht an Verletzungen, fehlender Flüssigkeits- oder Nahrungsaufnahme, sondern
an Symptomen, welche durch das lange "sich nicht bewegen können"
hervorgerufen werden.
Ebenso sterben immer wieder Verschüttete den Bergetot.
Es ist erforderlich den Verschütteten schnellstmöglich zu orten, um ihn
gezielt Bergen zu können. Den Helfern stehen hierfür mehrere Hilfsmittel
zur Verfügung. Auch wenn die Bergung von Toten zwangsläufig hinter der
Bergung Lebender zurückstehen muß, so ist bei der Ortung Toter auch
an deren Angehörige zu denken, die wissen wollen, was mit dem Vermissten
ist.
Der Einsatz von Suchhunden ist immer noch die effektivste Möglichkeit einen
Verschütteten zu orten. Gut ausgebildete Suchhunde konzentrieren sich vollständig
auf ihre Aufgabe und lassen sich weder durch Umgebungsgeräusche, Witterung
bzw. Wärme noch durch die anderen Einsatzkräfte von der Suche abhalten.
Sie arbeiten selbstständig und sind trotzdem noch von ihrem Partner Mensch führbar.
Die Arbeiten an der Einsatzstelle müssen zwar nicht, sollten aber auch beim
Einsatz der Hunde kurzfristig unterbrochen werden, um den Hunden die Suche zu
erleichtern.
Hund & Mensch - ein Team
Ein Hund sucht immer den Geruch, mit dem er etwas positives verbindet. Da er zu einem
Verschütteten keinen persönlichen Bezug hat sucht er nur nach Menschengeruch,
der durch seine Ausbildung für ihn positiv ist. Kann er diesen Geruch nicht
orten, weil der Verschüttete schon tot ist, wird sich der Hund aus Frustration
einen anderen positiven Geruch suchen meist der Geruch von Nahrung, der für
ihn ebenfalls positiv ist. Was dann dazu führen kann, daß der Hund
Stellen anzeigt, an denen letztendlich nur Kühlschränke bzw. Nahrungsmittel
ausgegraben werden.
Um dies zusätzlich zu vermeiden sollte ein Suchhunde dazu ausgebildet sein
Nahrungsmittel grundsätzlich zu verweigern, außer sein Hundeführer
"erlaubt" ihm dies.
Jeder Hundeführer hätte es am liebsten wenn sein Hund laut und andauernd eine bestimmte Stelle verbellt, da dies als sichere Anzeige auch von Außenstehenden gesehen wird. Oftmals wird auf Grund der Aufregung seitens des Hundeführers zuviel, zu unkontrolliert und in falschen Situationen auf den Hund eingewirkt. Dies muß zwangsläufig dazu führen, daß ein Hund durch die, wenn auch noch so sensible, Aufmunterung des Hundeführers dazu gebracht wird eine "Fehlanzeige" zu machen, also eine Stelle zu verbellen wo gar nichts ist.
Auch wenn es noch so schwer fällt, ein guter Hundeführer lässt seinen Hund so gut wie möglich selber suchen, hält sich zurück und beobachtet seinen Hund um später seine Schlüsse daraus zu ziehen.
Der Hund hat das notwendige "Ortungsgerät" - seine Nase. Der Mensch nur seine Augen und die helfen in solchen Situationen relativ wenig!




