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Orbiloc Dual Safety Light
Das Orbiloc Safety Light duerfte eines der stabilsten und flexibelsten Sicherheitslichter fuer Hunde auf dem Markt sein. Dank einer superstarken LED ist es bis zu 5km weit sichtbar.
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H2O4K9 Flasche
H20 for K9 bietet eine leichte, stabile Flasche aus rostfreiem Edelstahl mit einem integrierten Napf aus Kunststoff. Der Deckel ist ergonomisch so geformt, dass der Hund bequem aus ihm trinken kann. Nach dem Trinken laesst sich der Rest des Wassers leicht aus dem Napf wieder in die Flasche zurueckfuellen.
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Weihnachten 2012

Weihnachten 2012 Wir wünschen Euch und Euren Liebsten eine besinnliche Weihnacht und ein gutes, neues Jahr. Wir möchten wie die vergangenen Jahre auch, die besinnliche Zeit und den Jahreswechsel dazu nutzen, uns bei allen unseren Gönnern und Unterstützern zu bedanken. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im neuen Jahr.

Wir wünschen Euch und Euren Liebsten eine besinnliche Weihnacht und ein gutes, neues Jahr. Wir möchten wie die vergangenen Jahre auch, die besinnliche Zeit und den Jahreswechsel dazu nutzen, uns bei allen unseren Gönnern und Unterstützern zu bedanken. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im neuen Jahr.

Montag, 24.12.2012, 08:00

Einsatzübung in Ansbach

Einsatzübung in Ansbach An diesem Wochenende haben wir an einer Einsatzübung zusammen mit den Kameraden der Rettungshundestaffeln des BRK Ansbach und Nürnberger Land teilgenommen. Bei wunderschönem und extrem heißen Wetter konnten sich die Teams in den unterschiedlichen Elementen der Rettungshundearbeit bravurös bewähren. unterstützt wurde die Einsatzleitung Rettungshunde durch den ELW des KV Ansbach. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Kameraden für die gute Planung und das nette beisammensitzen.

Montag, 20.08.2012, 15:59

Einsatz mit glücklichem Ende!

In der Nacht vom 12. auf den 13.August 2012 hatte unsere Hundeführerin Susanne mit Amy ihren ersten Lebendfund! Ein älterer Herr, Diabetiker hat sich um 14:30 in Richtung Fußballplatz aufgemacht um dort eine Spielübertragung anzusehen. Als er nicht nach Hause zurück kam, wurde die PI Herzogenaurach von Angehörigen informiert. Gegen Mitternacht wurden Flächenhunde und Mantrailer alarmiert. Dann die Meldung um ca. 02.00 Uhr: Vermißte Person vom Flächensuchhund der BRK-Staffel Fürth gefunden und an den Rettungsdienst übergeben.

Das Einsatzgeschehen:

Ein älterer Herr, Diabetiker hat sich um 14:30 in Richtung Fußballplatz aufgemacht um dort eine Spielübertragung anzusehen. Als er nicht nach Hause zurück kam, wurde die PI Herzogenaurach von Angehörigen informiert. Gegen Mitternacht wurden Flächenhunde und Mantrailer alarmiert. Dann die Meldung um ca. 02.00 Uhr: Vermißte Person vom Flächensuchhund der BRK-Staffel Fürth gefunden und an den Rettungsdienst übergeben.

Glückwunsch an unser Mitglied Susanne und für Amy einen großen Ring Stadtwurst als Belohnung!

Somit hat sich das Üben und Trainieren über Jahre hinweg, durch die Rettung eines Menschenlebens gelohnt.

Dienstag, 14.08.2012, 18:56

Erste bundesweite Rettungshundeprüfung für Wassersuchhunde des Fachdienstes Rettungshunde

Am Samstag, den 14.07.2012 fand im BRK Kreisverband Ansbach, Mittelfranken, die erste bundesweite Rettungshundeprüfung für Wassersuchhunde des Fachdienstes Rettungshunde statt.

Die DRK-Prüfungsordnung Wassersuche wurde vor 2 Jahren vom DRK-Präsidium und Präsidialrat verabschiedet. Die Ausarbeitungs- und Pilotphase begann bereits im Jahre 2000. Jetzt im Jahr 2012 konnte die erste Prüfung nach den in 10 Jahren gewonnenen Erkenntnissen umgesetzt werden.

Die Wassersuche ist eine Suchsparte, die wie das Mantrailing zum Bereich der Flächensuche gehört. Dabei ist der Wassersuchhund ein wertvolles Hilfsmittel bei Flächensucheinsätzen um zu klären, ob sich die vermisste Person unter Umständen in Gewässern im Suchgebiet befindet. Ferner kann der Wassersuchhund die Wasserwacht bei Suchaktionen auf Gewässern unterstützen und eine abzutauchenden Stelle auf einen ca. 10-20 Meter Radius eingrenzen.

Die Prüfung ist in 4 Prüfungsabschnitte unterteilt.

  1. Am Anfang steht der Fachfragentest, bei dem der Prüfling 25 Fachfragen beantworten muss.
  2. Anschließend beweist das Team Mensch – Hund durch den Individualgeruchstest, dass der vom Prüfer vorgegebene Geruch aus 5 Geruchproben richtig zugeordnet werden kann.
  3. Als nächstes kommt der Gehorsamsabschnitt, bei dem Hund und Hundeführer ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen.
  4. Der letzte Abschnitt der Prüfung ist die eigentliche Suche auf dem Gewässer. Hier soll das Team binnen 30 Minuten eine Wasserfläche von ca. 800 x 100 Meter mithilfe eines Bootes absuchen und dem Prüferteam mitteilen, wo die Taucher zum Auffinden der vermissten Person eingesetzt werden sollten. Befindet sich das vom Prüferteam vor der Prüfung ins Gewässer eingebrachte Geruchsstück in einem Umkreis von 10 Metern in dem Bereich, den der Hundeführer als primäres Tauchgebiet angibt, gilt die Prüfung als bestanden.

Sehr erfreulich war, dass bei der Prüfung für Wassersuchhunde in Ansbach 2 von 3 teilnehmenden Teams trotz zum Teil extremer Wetterbedingungen (heftige Windböen und Starkregen) ihre Prüfung erfolgreich ablegen konnten. Wir gratulieren dem Kreisverband München zu den ersten beiden Rettungshundeteams in der Sparte Wassersuche und wünschen ihnen für die künftigen Einsätze viel Erfolg und alles Gute.

Die Leiter der örtlichen Wasserwacht konnten sich durch ihre aktive Unterstützung der Wassersuchprüfung mit Boot und Bootsführer von der Leistungsfähigkeit von Wassersuchhunden überzeugen.

Alles in allem waren alle Beteiligten und Besucher von der Prüfung begeistert und von der Qualität der Rettungshundeteams überzeugt.

Fotos gibt es unter diesem Link.

Samstag, 14.07.2012, 20:00

Delegation des Roten Halbmond aus dem Iran zu Besuch in Deutschland

München/Ansbach, 04.07.2012 Heute war ein Team der Rettungshundestaffel Ansbach nach München eingeladen, um einer Delegation von Vertretern des Iranischen Roten Halbmond (dem Pendant zum Roten Kreuz in islamischen Ländern) um den Präsidenten A. Faquih sowie dem Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuz aus Berlin, Clemens Graf von Waldburg-Zeil, einen Einblick in die Rettungshundearbeit in Deutschland im Rahmen von drei verschiedenen kleinen Szenarien zu geben.

München/Ansbach, 04.07.2012

Heute war ein Team der Rettungshundestaffel Ansbach nach München eingeladen, um einer Delegation von Vertretern des Iranischen Roten Halbmond (dem Pendant zum Roten Kreuz in islamischen Ländern) um den Präsidenten A. Faquih sowie dem Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuz aus Berlin, Clemens Graf von Waldburg-Zeil, einen Einblick in die Rettungshundearbeit in Deutschland im Rahmen von drei verschiedenen kleinen Szenarien zu geben.

Bei dem Besuch der Kollegen des Roter Halbmond aus dem Iran ging es in erster Linie darum, die Rettungshundearbeit in Deutschland noch besser kennen zu lernen und sich ein persönliches Bild von der Arbeit zu machen, um mit den gesammelten Eindrücken auch im eigenen Land gezielt daran weiter arbeiten zu können.

Die Kolleginnen und Kollegen der BRK Rettungshundestaffel München hatten dank einer sehr guten Vorbereitung für einen reibungslosen Ablauf gesorgt. Im ersten Szenario auf einem extra abgesperrten Teil einer Großbaustelle wurde simuliert, wie drei „Vermisste“ in einem realistischen Trümmergelände durch einen Trümmersuchhund ausfindig gemacht und durch Verbellen der gefundenen Personen angezeigt wurden.

Im Anschluss daran wurde die nächste Station angefahren. In einem Waldgebiet im Süden von München galt es, in einer Parzelle eine „vermisste Person“ durch einen Flächensuchhund ausfindig zu machen. Dies gelang problemlos und nach dem Auffinden der Person wurde die professionelle Erstversorgung durch die begleitenden sanitätsdienstlichen Helfer demonstriert.

Als dritte Suchart wurde das Mantrailing vorgestellt, also die Suche nach dem Individualgeruch genau einer Person. Besonders beeindruckt zeigten sich die Vertreter des Roten Halbmond von den Bloodhounds, den speziell für das Mantrailing ausgebildeten Hunden der Rettungshundestaffel Ansbach. Dabei wurde als Szenario angenommen, dass eine Person in suizidaler Absicht im Wald verschwunden sei. Während vom Auto der vermissten Person ein Geruchsträger genommen wurde, erklärte Bundesfachdienstführer und Staffelleiter der Rettungshundestaffel Ansbach Armin Dlugosch Details zu dieser Suchart und diesen speziellen Hunden. Die Zuschauer waren sichtlich beeindruckt, wie schnell die vermisste Person gefunden wurde und informierten sich auch hier detailliert und sehr interessiert.

Abschließend bekam A. Faquih von Johannes Stegmann, dem Kreisbereitschaftsleiter des BRK aus Ansbach als Zeichen der Verbundenheit eine Einsatzjacke, um eine Erinnerung an den Besuch in Deutschland zu haben.

Nachfolgend der Link zu den Bildern dieser Vorführung.

Mittwoch, 04.07.2012, 21:30

Intensivtraining 2012

Intensivtraining 2012 Das diesjährige Intensivtraining der Rettungshundestaffel Regensburg konnte bei wunderschönem Wetter auf der Freizeitinsel Bad Abbach durchgeführt werden. Zusammen mit den Rettungshundestaffeln Ansbach, Neumarkt und Nürnberger Land haben wir mit knapp 50 Rettungshundeführern bei wunderschönem Wetter drei Tage verschiedenste Übungselemente trainieren können.

Sonntag, 01.07.2012, 09:00

Trümmertraining in Leipzig

Trümmertraining in Leipzig Wir waren zusammen mit der Rettungshundestaffel des BRK München in Leipzig zu einem Trümmertraining. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Kameraden für die Einladung und die vier tollen Trainingstage. Das arbeiten mit euch war wie immer sehr professionell und zielführend.

Samstag, 09.06.2012, 09:00

Nach einer Party!

Die BRK Rettungshundestaffel Nürnberger Land lud zu einer Einsatzübung ein. Dabei waren noch neben Regensburg, die Staffel Neumarkt und Ansbach. Das Szenario war, dass nach einer Party 6 Personen abgängig waren, die jetzt in möglichst kürzester Zeit gefunden werden sollten. Unser Michl durfte die Einsatzleitung übernehmen und zusammen mit Katahrina aus Neumarkt und Martin aus Nürnberger Land die 11 Hundeteams koordinieren.

Markus lief mit Emma und hatte Julia R. und Isabel als Helfer dabei. Dieses Team hatte auch in seinem Suchgebiet einen der 6 Vermissten liegen. Emma zeigte souverän an und anschließend wurde die Person durch den Hundeführer und seine Helfer erstversorgt und an den Rettungsdienst übergeben.
Nach 4 Stunden waren alle Vermissten aus dem Wald gerettet.

Wir wollen uns noch ganz herzlich bei den Mimen von der Bereitschaft Schwabach bedanken, die z. T. 4 Stunden im Wald in ihren Schlafsäcken ausgehalten haben. Und eine weiterer Dank geht an die Rettungshundestaffel BRK Nürnberger Land, die uns zu dieser super organisierten Einsatzübung eingeladen haben.

Montag, 04.06.2012, 14:02

Trümmerfortbildung Pfingsten 2012

Die diesjährige Fortbildung der BRK-Trümmerteams an Pfingsten 2012 war etwas ganz Besonderes. Die Teams hatten die einmalige Gelegenheit in einem Salzbergwerk 700 Meter Untertage zu arbeiten. Dank Anton Lindner, der den Kontakt hergestellt hatte, Herrn Dr. Jan-Henrich Florin (Geschäftsführer) und Herrn Harald Braun (Oberführer der Zentralen Grubenwehr) konnte die Idee, die bereits schon im letzten Jahr in den Köpfen gegeistert war, realisiert werden. Schon die Liftfahrt forderte schon mehr von den Teams ab, wie eine normale in einem Gebäude.

Allein der Gedanke soviel Erde über sich zu haben, lies bei dem ein oder anderen schon ein mulmiges Gefühl entstehen. Ebenso das Wackeln des Aufzuges war nicht mit einem normalen Lift zu vergleichen. Aber nach ca. 4 Minuten war bereits der erste Teil geschafft.

Danach wurden die Teams in die 4 Gruppen aufgeteilt und mit Defendern an ihr Übungsgelände gebracht. Diese Fahrt erinnerte die Trümmerteams, die bereits im Auslandseinsatz waren, sehr an die dort üblichen Transportwege. Eng auf einer Ladefläche eines Pickups aneinander gedrängt. Somit konnten auch da Teams bereits getestet werden, ob sie überhaupt für einen Auslandseinsatz geeignet sind.

Zusätzlich waren Untertage extreme Bedingungen: durch das Salz gab es eigentliche keine Luftfeuchtigkeit. Innerhalb kürzester Zeit hatte man den Salzgeschmack an den Lippen. Zusätzlich herrschen je nach Lage der Übungsstellen bis zu 35°C, die den Hunden mit der Trockenheit einiges abverlangt haben.

Nach 8 Stunden Training und einer anschließend kleinen Erlebnistour (inkl. 40 Meter Rutschfahrt durchs Gestein) konnten alle 22 Teams mit einem guten Gefühl wieder nach oben fahren. Alle hatten den Tag gut gemeistert.

Am 2. Tag konnten die Teams bei der benachbarten Abrissfirma SRG auf dem Werksgelände trainieren. Damit war noch möglich an den entsprechenden Ausbildungsinhalten vom Vortag weiterzuarbeiten und die Arbeit mit dem Hund noch weiter zu verbessern.

Auf diesem Wege möchte ich mich bei allen Beteiligten Untertage (Grubenwehr (mit insgesamt 8 Mann), Geschäftsleitung und diensthabenden Fördermaschinisten) und der Firma SRG ganz herzlich bedanken, dass sie uns ein so tolles Wochenende beschert haben (inkl. Sonnenschein).
Bei den Ausbildern Siggi, Frank, Ralf und Markus, die wieder ihre Zeit geopfert haben, um sich auch um die anderen zu kümmern und nicht nur um ihren eigenen Hunde.
Bei Toni, der die ganze Kommunikation und den Haupteil der Organisation gemacht hat.
Und schließlich bei jedem einzelnen Teilnehmer. Da es eine Superstimmung war und keiner sich abgegrenzt hatte.

DANKE!!!

Und hier noch der Zeitungsbericht der Thüringer Allgemeine

Montag, 28.05.2012, 20:50

Drei auf einen Streich!

Dass wir uns dann auch noch über einen Lebendfund freuen dürfen, ist natürlich besonders erwähnenswert. Joker, ein 4 jähriger schwarzer Labrador und sein Hundeführer Martin Gruhler sowie die Helferin Kristina Fritz bekamen von den Einsatzleitern Ruth Kreppel und Lothar Olm ein Suchgebiet zugewiesen. Dort setzte Martin den Vierbeiner zur Suche nach einer Person mit Suizidabsicht an und der Vierbeiner schoss wie immer motiviert und konzentriert los. Die beiden Zweibeiner merkten bald, dass Joker Witterung hat. Der Rüde arbeitete die vermisste Person aus und zeigte zuverlässig und lautstark ..

In der Woche vom 21.5.2012 bis zum 27.5.2012 wurden die Rettungshundeteams in der BRK RHS Weilheim – Schongau gleich drei Mal zum Einsatz gerufen. Wir gehen mit der BRK Staffel GAP und der ASB Staffel Weilheim Starnberg gemeinsam in den Einsatz. Aufgrund der guten Zusammenarbeit untereinander und auch mit der Polizei werden wir regelmäßig zu Einsätzen gerufen, aber drei in einer Woche sind doch besonders.

Dass wir uns dann auch noch über einen Lebendfund freuen dürfen, ist natürlich besonders erwähnenswert. Joker, ein 4 jähriger schwarzer Labrador und sein  Hundeführer Martin Gruhler sowie die Helferin Kristina Fritz bekamen von den Einsatzleitern Ruth Kreppel und Lothar Olm ein Suchgebiet zugewiesen. Dort setzte Martin  den Vierbeiner zur Suche nach einer Person mit Suizidabsicht an und der Vierbeiner schoss wie immer  motiviert und konzentriert los. Die beiden Zweibeiner merkten bald, dass Joker Witterung hat. Der Rüde arbeitete die vermisste Person aus und zeigte zuverlässig und lautstark an. Besonders stolz ist Hundeführer Martin Gruhler auf seinen vierbeinigen Retter, da das Opfer sehr laut schrie und mit den Armen fuchtelte, dies den Hund aber in keiner Weise von seiner Arbeit abhielt, der Rüde nur den Radius erweiterte. Dies belegt sein gutes Gespür für die Situation.

Bei den Einsätzen zeigte sich wieder die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Polizei und mit den anderen Hundeführern aus dem Leitstellenbereich.

Bei dem letzten Einsatz am Samstag, bei dem ein Unfallfahrer in Hohenpeißenberg gesucht wurde, wurden noch weitere Rettungshundestaffeln aus München, Rosenheim, Landsberg und Kempten  angefordert, da das Gebiet großflächig und schwierig war und die Zeit drängte. Auch hier war die Kooperation und Organisation zu loben. Die Rückmeldungen zeigen, dass es  für alle Seiten zufriedenstellend ist, wenn ein Einsatz so miteinander abläuft zum Wohle des Menschen, den wir suchen helfen.

Montag, 21.05.2012, 19:18

Ausbilderfortbildung FD Rettungshunde

In diesem Jahr steht die Ausbilderfortbildung unter dem Thema: Wege zum Top-Team. Dies ist natürlich ein sehr umfassendes Thema, dass in die entsprechenden 8 Unterrichtseinheiten untergebracht werden muss. Dazu wurden 3 Teams aus Bayern eingeladen, die in den letzten Jahren herausragende Leistungen in den Prüfungen gezeigt haben, um in einer Gesprächsrunde, die von Ines Dlugosch und Bessie Wilhelm moderiert wurde, mit den Teilnehmern Ausbildungswege zu erörtern und eventuell neue Wege zu finden.

Auf diesem Wege möchten wir den 3 Hundeführerinnen und ihren Hunden danken: Nicola, Marion und Helga.

Nach diesem sehr spannenden Tag gingen viele der 15 Teilnehmer mit neuen Eindrücken nach Hause. Aber ebenso, dass bisherige Ausbildungswege ebenso weiterhin begangen werden, da sie auch vollkommen richtig sind und es nicht notwendig ist, dass das Rad neu erfunden werden muss. Eventuell Kleinigkeiten, die vielleicht über die Jahre einfach durch Nachlässigkeit sich ausgeschlichen haben, müssen wieder aufgegriffen werden. Oder...

Sonntag, 13.05.2012, 20:31

Training mit der BRK RHS Neumarkt

Training mit der BRK RHS Neumarkt An diesem Samstag haben wir ein gemeinsames Training mit der Rettungshundestaffel des BRK Neumarkt durchgeführt, an dieser Stelle herzlichen Dank an die Kameraden für die Organisation. Bei eiskaltem Wetter und starkem Wind konnten wir mit 12 Rettungshundeführern in einem wunderschönen Waldgebiet in der Nähe von Parsberg arbeiten und sind leicht eingefrohren wieder zu Hause angekommen.

Samstag, 31.03.2012, 17:00

Einsatzübung mit der Feuerwehr Wenzenbach

Einsatzübung mit der Feuerwehr Wenzenbach Wir haben am Montag Abend zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Wenzenbach eine Einsatzübung durchgeführt. Parallel zum Aufbau der Einsatzleitung durch die Gruppenführer hat die Feuerwehr einen Hubschrauberlandeplatz aufgebaut. Im Anschluß haben die Hundeführer zusammen mit den Feuerwehrleuten eine vermisste Person gesucht und gefunden. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Kameraden der FFW Wenzenbach.

Dienstag, 27.03.2012, 17:00

Mantrailing Prüfung des BRK in Regensburg

Mantrailing Prüfung des BRK in Regensburg Bei wunderschönem Wetter konnten 9 Prüflinge der BRK Rettungshundestaffeln die Mantrailing Prüfung des DRK in Regensburg absolvieren. Leider konnten nur fünf der neun Rettungshundeführer die äußert anspruchvolle Prüfung bestehen. An dieser Stelle wollen wir uns auch ganz herzlich bei der Feuerwehr Hagelstadt für das zur Verfügung Stellen ihrer Räumlichkeiten bedanken.

Sonntag, 25.03.2012, 16:00

Graffiti im BKZ

Graffiti im BKZ Im Katastrophenschutzzentrum der Bereitschaften (BKZ) für Stadt und Landkreis Regensburg wurde ein wunderschönes Graffiti angebracht. Das neue BKZ wird in ein paar Wochen eingeweiht und die Arbeitskreise und Bereitschaften im BRK Regensburg freuen sich schon auf das neue perfekt auf die Bedürfnisse ausgelegte Gelände.

Im Katastrophenschutzzentrum der Bereitschaften (BKZ) für Stadt und Landkreis Regensburg wurde ein wunderschönes Graffiti angebracht. Das neue BKZ wird in ein paar Wochen eingeweiht und die Arbeitskreise und Bereitschaften im BRK Regensburg freuen sich schon auf das neue perfekt auf die Bedürfnisse ausgelegte Gelände.

Samstag, 24.03.2012, 16:00

Trümmerübung des BRK Gruppe Süd in Neumarkt

Trümmerübung des BRK Gruppe Süd in Neumarkt Die Rettungshundestaffel des BRK Regensburg hat an diesem Sonntag wieder zusammen mit 4 anderen BRK Rettungshundestaffeln ein gemeinsames Trümmertraining abgehalten. Mit insgesamt 15 Hunden und 18 Hundeführern und Helfern konnten wir auf einem Bauschutt- und Kieswerk nahezu perfekte Umstände für ein Trümmertraining vorfinden. An dieser Stelle herzlichen Dank für die Organisation an Joachim und seine Staffel des BRK Neumarkt.

Montag, 19.03.2012, 11:00

Eignungstest Nürnberger Land

Eignungstest Nürnberger Land An diesem Wochenende hat unsere Isabel mit Aiko den Eigningstest des BRK erfolgreich bestanden, herzlichen Glückwunsch. Der Eignungstest wurde im Kreisverband Nürnberger Land bei wunderschönem Wetter un perfekter Organisation von den Kameraden durchgeführt, an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank von uns.

Sonntag, 18.03.2012, 13:00

Einsatzübung mit der Schnelleinsatzgruppe Technik und Sicherheit

Einsatzübung mit der Schnelleinsatzgruppe Technik und Sicherheit Am Mittwoch Abend haben wir eine Einsatzübung mit der Schnelleinsatzgruppe Technik und Sicherheit (SEG T+S) des BRK Regensburg durchgeführt. Bei wiedrigen Wetterbedingungen hat die SEG T+S das Übungsgelände in einer Kiesgrube ausgeleuchtet und mit einem beheizten Zelt dafür gesorgt, dass die Einsatzkräfte sich in den Wartezeiten aufwärmen konnten. Die durch die Hunde gefundenen Personen wurden dann durch die Sanitäter betreut und zur Patientenablage getragen. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Kameraden für die tolle Arbeit.

Donnerstag, 23.02.2012, 08:00

Gruppenführerlehrgang

Wie in den letzten Jahren fand auch in diesem Jahr der Lehrgang für die angehenden Gruppenführer im Fachdienst Rettungshunde statt. Dazu wurde am ersten Februarwochenende 2012 herzlichst nach Ansbach eingeladen. Dieser Einladung folgten 9 Teilnehmer aus Bayern und 1 Ausbildungsbeauftragter aus dem Landesverband Baden Württemberg, der den Lehrgang in Bayern besuchen wollte.

Wie auch in den vergangenen Jahren füllten Siggi Höfer und Armin Dlugosch als Referenten den Lehrgang mit viel Theorie (die auch notwendig ist), aber auch ebenso mit vielen praktischen Beispielen und Übungen, die das bisher Gelernte veranschaulichte und vertiefte.

Vielen Dank hier an der Stelle an die beiden.

Wofür benötigt man überhaupt diesen Lehrgang und an wen ist er gerichtet?
Um im Einsazfall möglichst schnell und effizient arbeiten zu können und damit den Vermissten zu finden, muss ein Einsatz möglichst gut strukturiert ablaufen. Bei 2-3 Einsatzkräften (sprich Trupp) ist das eine überschaubare Anzahl und relativ leicht zu handhaben. Aber auch dieser Trupp muss von jemandem angeführt werden. Hier ist eine Truppführerausbildung notwendig, damit die Führungsstrukturen bekannt sind und angewendet werden. Der Truppführerlehrgang ist fachdienstübergreifend und wird daher für alle Führungsmitglieder einheitlich gehalten.
In dem Moment, an dem mehr als die angegebene Anzahl anwesend sind (Bsp. einsatzfähige Rettungshundestaffel mit 5 Hundeführern) spricht man nicht mehr von einem Trupp, sondern von einer Gruppe. Daher benötigt man die Gruppenführerausbildung. Diese wird für jeden Fachdienst extra angeboten, da sie neben den gleichen Elementen auch speziell für den Fachdienst betreffende  Inhalte hat.

Sonntag, 05.02.2012, 20:03

Theorieausbildung Karte und Kompass

Theorieausbildung Karte und Kompass Die alljährliche Theorieausbildung für Rettungshundeführer in Karte und Kompass für die BRK Rettungshundestaffeln des BRK Bezirksverbandes Niederbayern Oberpfalz fand auch dieses Jahr wieder in Regensburg statt. Über 20 Hundeführer haben am Samstag die Theoretischen Grundlagen erlernt und konnten sie bei einem Geländelauf am Sonntag vertiefen und üben.

Samstag, 21.01.2012, 08:30