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Orbiloc Dual Safety Light
Das Orbiloc Safety Light duerfte eines der stabilsten und flexibelsten Sicherheitslichter fuer Hunde auf dem Markt sein. Dank einer superstarken LED ist es bis zu 5km weit sichtbar.
Orbiloc Safety Light

H2O4K9 Flasche
H20 for K9 bietet eine leichte, stabile Flasche aus rostfreiem Edelstahl mit einem integrierten Napf aus Kunststoff. Der Deckel ist ergonomisch so geformt, dass der Hund bequem aus ihm trinken kann. Nach dem Trinken laesst sich der Rest des Wassers leicht aus dem Napf wieder in die Flasche zurueckfuellen.
H2O4K9 Flasche

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Erdbeben auf Haiti

Am 12.01.2010 um 23:17 Uhr CET wurde das Auslandseinsatzkontingent Rettungshunde des Bayerischen Roten Kreuzes durch das Alarmsystem der UN über ein schweres Erdbeben auf Haiti informiert: Red earthquake alert (6.5M,depth:40km) in Haiti (Aboni) 12/1 21:53UTC, Pop100km: 5.6m www.gdacs.org - JRC

Am 12.01.2010 um 23:17 Uhr CET wurde das Auslandseinsatzkontingent Rettungshunde des Bayerischen Roten Kreuzes durch das Alarmsystem der UN über ein schweres Erdbeben auf Haiti informiert: Red earthquake alert (6.5M,depth:40km) in Haiti (Aboni) 12/1 21:53UTC, Pop100km: 5.6m www.gdacs.org - JRC

Die Vorbereitungen für einen Einsatz hatten sofort begonnen. Der Prozess, der bei internationalen Katastrophen läuft, bezieht neben dem Deutschen Roten Kreuz auch das Internationale Rote Kreuz (IFRC) und den in dem betroffenen Land vorhandenen Rot Kreuz Organisationen ein.

Folgende Kriterien haben zu der Entscheidung geführt keine Rettungshunde nach Haiti zu entsenden: Ein Direktflug von München nach Port au Prince dauert über 10 Stunden. Da der Flughafen von Port au Prince noch nicht angeflogen werden konnte, wären die Teams frühestens 18 Stunden nach der Alarmierung in der Dominikanischen Republik angekommen. Der Transfer aus der Dominikanischen Republik nach Port au Prince gestaltete sich in den ersten Tagen als besonders schwierig. Zum Zeitpunkt der Entscheidung am frühen Montagmorgen waren diese Umstände zu wage und unklar, als dass ein solcher Einsatz für unsere Teams zielführend gewesen wäre.

Dazu kommt, dass auf dem amerikanischen Kontinent ebenfalls SAR (Search and Rescue) Einheiten, wie in Canada, USA und Bereichen Südamerikas, gibt. Es wurde die Entscheidung getroffen, die zur Verfügung stehenden Ressourcen auf die sogenannte zweite Welle zu konzentrieren.

Aktuell werden vom Roten Kreuz 9 ERUs (Emergency Response Unit) aus verschiedenen Ländern nach Haiti geflogen, darunter auch ein mobiles Krankenhaus des Deutschen Roten Kreuzes.

Das Auslandskontingent des Bayerischen Roten Kreuzes monitort die Situation zusammen mit anderen internationalen SAR Einheiten und ist in Gedanken bei den Verletzten und Angehörigen der Toten.

Donnerstag, 14.01.2010, 21:00