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Rettungshunde im Einsatz fuer Tierheim

Rettungshunde im Einsatz fuer Tierheim Am Montag, 21.12.09 hatte die Rettungshundestaffel des BRK Regensburg mit ihren vierbeinigen Kollegen einen Einsatz besonderer Art. Kurz vor Weihnachten besuchten sie das Regensburger Tierheim in der Pettendorfer Straße um sich über die Arbeit im Hundehaus zu informieren, vor allem aber, um selbstgebackene Leckerlies und handgearbeitete Beißwürste für die Tierheimhunde als vorweihnachtliche Überraschung vorbeizubringen.

Fünf Hundeführer der BRK-Rettungshundestaffel Regensburg wurden von Erich Kronsteiner empfangen, der informativ und anschaulich die Arbeit im Hundehaus schilderte und sich sehr über die mitgebrachten Leckereien und Spielsachen für die Hunde freute. Zur Zeit beherbergt das Tierheim ca. 25 Hunde, wobei vom sehr menschenfreundlichen Familien- bis zum Problemhund alles vertreten ist. Dies stellte aber in keinster Weise ein Hindernis dar und so kam es, dass nach einer kurzen Eingewöhnungsphase die Rettungshunde mit den Tierheimhunden zu spielen begannen und sich auf ihre Art und Weise wunderbar verstanden. Durch diesen vielversprechenden ersten Kontakt wurde zwischen den Hundeführern der Rettungshundestaffel und den Mitarbeitern des Tierheims ins Auge gefasst, die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und miteinander im Gespräch zu bleiben. Alle Beteiligten waren sich darin einig, dass Hunde und Tiere im Allgemeinen kein nettes kleines Geschenk sind, die sich gut unterm Christbaum machen. Jedes Tier hat es verdient artgerecht gehalten zu werden und einen dauerhaften Platz in einer passenden, verantwortungsvollen Familie zu haben.

Dienstag, 22.12.2009, 22:00

Weihnachtszeit ganz wunderbar!

Weihnachtszeit ganz wunderbar! Die diesjährige Adventszeit sollte etwas Besonderes werden, dachten sich die Mitglieder der Rettungshundestaffel Regensburg und schon lange vor dem ersten Advent wurde gehäkelt, gefilzt, gebastelt und neue Ideen gesponnen, wie man die bevorstehende ruhige Weihnachtszeit sinnvoll füllen könnte. Die Idee: Wir beteiligen uns beim Adventsmarkt der sozialen Organisationen, der alljährlich am zweiten Wochenende im Dezember vor dem Dom in Regensburg stattfindet.

Gesagt – Getan! Wir spezialisierten uns auf Produkte rund um den Hund und man konnte des Öfteren Staffelmitglieder beobachten, die wie ein emsiges Bienenvolk, in Heimarbeit oder bei manch lustigem Bastelabend, Häkel- und Holzrettungshunde, Filzhundeköpfe, Beißwürste, Laufhunde, Hunde-Wärmekissen usw. herstellten.
Und dann war es so weit: Unser eigener Stand auf dem Adventsmarkt der sozialen Organisationen!

Wir sind mit unseren handgefertigten Hunde-Spezial-Produkten und Leckerlies (für Mensch und Hund) sehr gut angekommen und haben damit einen sehr guten Erfolg erzielt. Das Interesse an unserer Arbeit als Rettungshundestaffel war groß und so konnten wir einem breiten Publikum unser Aufgabengebiet vorstellen. Für das nächste Jahr hat Meta schon wieder eine Menge Ideen, was wir nicht noch alles herstellen und basteln könnten und die Veranstalter des Adventsmarktes haben uns zugesichert, dass wir auch im nächsten Jahr wieder herzlich willkommen sind!

Dann folgte unsere Weihnachtsfeier in Seedorf: Das Motto – Besinnlichkeit!
Und so hielt Markus einen besinnlichen Rückblick auf das Jahr 2009 verbunden mit dem Wunsch weiterhin kameradschaftlich und freundschaftlich zusammenzuarbeiten wie bisher und der Prophezeiung für 2010: mindestens ein weiteres geprüftes Rettungshundeteam!
Dem folgten eine besinnlich-satirische Geschichte von Sebastian, die uns vollkommen neue Einblicke in die Welt einer Weihnachtskrippe gewährte und besinnlich gesungene Lieder durch die gesamte Hundestaffel.
Nach einem sehr besinnlichen, liebenswerten Nikolaus, der über jeden einzelnen etwas zu berichten wusste kam zu später Stunde das besinnliche Geschenke-Wichteln und besinnliche Worte von Bessie mit einer ganz persönlichen Komponente. Erst tief in der Nacht wurde zum Aufbruch geläutet, aber schon nahte das nächste Ereignis:

Das Jahresabschlusstraining
Für ein ordentliches Jahresabschlusstraining benötigt man eisige Temperaturen, Plätzchen, heißen Tee und ein wunderbares Suchgebiet. All das vereinigte sich im Wald von Hartlmühle! Und so schickten wir die Hunde zum Suchen in einem wirklich steilen Gelände, da wurde auch der ärgsten Frostbeule warm. Getreu dem Motto: wer stehen bleibt – friert fest!

Es war ein gutes Jahr – bleibt nur zu hoffen, dass auch das kommende Jahr ein Gutes werden möge!

Dienstag, 22.12.2009, 14:30

Vermisstensuche mit tragischem Ende

Für die Suche nach einem vermissten 76-jährigen wurden auch Staffeln des BRKs eingesetzt. Durch die Kombination Mantrailing und Flächensuche konnte die Person aufgefunden werden. Leider kam aber jede Hilfe zu spät.

Für die Suche nach einem vermissten 76-jährigen wurden auch Staffeln des BRKs eingesetzt. Durch die Kombination Mantrailing und Flächensuche konnte die Person aufgefunden werden. Leider kam aber jede Hilfe zu spät.

Anbei der Pressebericht der Polizei vom 20.11.2009 (Quelle Internet: Polizei Bayern Schwaben Nord):
BISSINGEN – Gestern Nachmittag ging bei der Polizei die Mitteilung über einen vermissten Mann in Bissingen ein. Der 76-Jährige hatte zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr den Seniorenstift in Bissingen verlassen und war nicht mehr zurückgekehrt.

Es wurde davon ausgegangen, dass der Betroffene orientierungslos umher irrt.

Sofort wurde eine groß angelegte Suchaktion eingeleitet. An dieser waren mehrere Polizeistreifen, ein Polizeihubschrauber sowie ein Diensthund beteiligt. Darüber hinaus kamen auch 19 Suchhunde der Rettungshundestaffel, davon ein sog. Man-Trail-Hund, zum Einsatz. Auch wurde die Wasserrettung (DLRG/Wasserwacht) alarmiert, welche die Weiher in der Umgebung abgesucht hat. Letztendlich waren auch die Freiwilligen Feuerwehren Bissingen und Donauwörth mit einer großen Anzahl an Einsatzkräften an der Suchaktion beteiligt.

Die Suche nach dem Mann zog sich bis in die späten Abendstunden hin. Letztendlich konnte der Vermisste vom Man-Trail-Hund in Zusammenarbeit mit den Flächensuchhunden in der Kessel liegend aufgefunden werden. Derzeit wird davon ausgegangen, dass der Mann in den Bach stürzte und ertrank oder eines natürlichen Todes starb. Anhaltspunkte für eine Fremdbeteiligung oder ein suizidales Handeln sind in keiner Weise gegeben.

Dienstag, 24.11.2009, 14:51

SAN A und B bestanden

SAN A und B bestanden Wir möchten den beiden Hundeführern Michael und Johanna ganz herzlich zu ihrem bestandenen Sanitätskurs A/B gratulieren. Der SAN A/B ist ein Bestandteil, den Rettungshundeführer ablegen müssen, damit sie mit ihren Hunden nach Menschen suchen dürfen. Bis zum Einsatz der Rettunghshundeführer ist es in der Regel ein langer, manchmal auch steiniger Weg. Wir alle machen diese Arbeit aber mit so viel Freude und Spaß, dass wir all diese Schwierigkeiten gerne in Kauf nehmen.

Hi,
wir möchten den beiden Hundeführern Michael und Johanna ganz herzlich zu ihrem bestandenen Sanitätskurs A/B gratulieren.

Der SAN A/B ist ein Bestandteil, den Rettungshundeführer ablegen müssen, damit sie mit ihren Hunden nach Menschen suchen dürfen. Bis zum Einsatz der Rettunghshundeführer ist es in der Regel ein langer, manchmal auch steiniger Weg. Wir alle machen diese Arbeit aber mit so viel Freude und Spaß, dass wir all diese Schwierigkeiten gerne in Kauf nehmen.
An dieser Stelle auch herzlichen Dank an die Ausbilder und Prüfer des BRK Regensburg, die den SAN Kurs gehalten und geprüft haben.

Montag, 23.11.2009, 22:00

Flächenprüfung im KV Günzburg

Eine Mammutveranstaltung zu organisieren und durchzuführen kostet Zeit, Kraft und Energie. Diese Vorraussetzungen hat die Rettungshundestaffel des BRK Günzburg investiert und als Lohn ein perfekt abgelaufenes Prüfungswochenende (14./15.11.) erhalten. Ursprünglich waren als Teilnehmer „nur“ 32 Rettungshundeteams aus ganz Bayern vorgesehen, da jedoch schnell eine Warteliste entstand, entschloss sich die Prüfungskoordinatorin Siggi Höfer zusammen mit der Günzburger Staffel ein 3. Prüferteam zu organisieren und somit 48 Rettungshundeteams die Möglichkeit zu geben, an der Prüfung teilzunehmen.

Für die Günzburger Staffel hieß das (kurzfristig), ein geeignetes Gelände für den Verweistest und die Unterordnungsprüfung zu finden, bei dem genügend Parkplätze und auch Räumlichkeiten für die Theorieprüfung sowie genug Platz um alle Prüflinge, Helfer, Zuschauer etc. mit dem leiblichen Wohl versorgen zu können, vorhanden sind.

Glücklicherweise erklärte sich das KKW Gundremmingen bereit, dafür das Sportgelände der Betriebssportgruppe zur Verfügung zu stellen. Damit waren perfekte Rahmenbedingungen gegeben.

Nun musste nur das Wetter einigermaßen mitspielen. Zwar trainieren die Staffeln bei jedem Wetter, aber auch den Rettungshundeführern und Prüfern ist es natürlich lieber, nicht den ganzen Tag von oben durchnässt zu werden. Und auch hier spielte alles mit. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag konnte die Prüfung trockenen Hauptes aller Beteiligten durchgeführt werden.
Da jedoch das Verletzungs- und Infektionspech (H1N1 lässt grüßen) bei einigen Teams zuschlug, traten letztendlich 37 Rettungshunde und Hundeführer zur Prüfung an, von denen 19 die begehrte Plakette von den Prüfern und Prüferinnen, Armin Dlugosch (Ansbach) & Manuela Schmerker (LV Hessen), Frank Singer (München) & Nicole Knobloch (LV Rheinland-Pfalz), Siggi Höfer (Kitzingen) & Hans-Dieter Vey (LV Nordrhein-Westfalen) in Empfang nehmen konnten. Ingesamt war es eine sehr faire Prüfung und den Teams, die nicht bestanden haben: KOPF HOCH….mit festem Blick in die Zukunft, denn die nächste Prüfung kommt bestimmt!

Am Sonntag verschafften sich dann auch KBL Joachim Böck, Bereichsleiterin Bianca Altaner und Bezirksbereitschaftsleiter/stellv. Landesbereitschaftsleiter Michael Raut einen Eindruck von den hohen Anforderungen der Rettungshundeprüfung.

Abschließend bedankt sich die RHS BRK Günzburg bei den Prüfern für die sehr angenehme Zusammenarbeit, beim KKW Gundremmingen für das Gelände, bei Förster Herr Lenz für die Bereitstellung der Waldgebiete und bei allen Helfern (u.a. Hundeschule Erika Götz aus Ichenhausen), ohne die, die Durchführung nicht möglich gewesen wäre.
Die SEG Betreuung des Kreisverbandes sorgte für das gute Mittagessen und reagierte flexibel und problemlos auf Änderungen im Zeitplan. Auch dafür ein herzliches Danke!

Dienstag, 17.11.2009, 07:44

Flächenprüfung für Emma

Flächenprüfung für Emma Hi, Bessie hat mit Emma die Rettungshundeprüfung in der Fläche bestanden. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an unser zweites geprüftes Team. Rettungshunde müssen alle 18 Monate die Prüfung wiederholen. Durch dieses Prozedere wollen die Rettungshundestaffeln des BRK eine gewissen Leistungsstand ihrer Teams garantieren.

Hi,
Bessie hat mit Emma die Rettungshundeprüfung in der Fläche bestanden. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an unser zweites geprüftes Team. Rettungshunde müssen alle 18 Monate die Prüfung wiederholen. Durch dieses Prozedere wollen die Rettungshundestaffeln des BRK eine gewissen Leistungsstand ihrer Teams garantieren.

Sonntag, 15.11.2009, 23:41

Wassersuche mit der Wasserwacht Regensburg

Wassersuche mit der Wasserwacht Regensburg Hi, wir haben zusammen mit der Wasserwacht Regensburg ein Training für die Wassersuche durchgeführt. An der Wasserwachtstation am Sarchinger Weiher haben wir zusammen mit ca. 10 Helfern der Wasserwacht und einem Boot die Hunde an die Arbeit auf dem Wasser vorbereitet. Wir alle hatten viel Spaß und haben uns in den Händen unserer Kameraden sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Unterstützung.

Hi,
wir haben zusammen mit der Wasserwacht Regensburg ein Training für die Wassersuche durchgeführt. An der Wasserwachtstation am Sarchinger Weiher haben wir zusammen mit ca. 10 Helfern der Wasserwacht und einem Boot die Hunde an die Arbeit auf dem Wasser vorbereitet.
Wir alle hatten viel Spaß und haben uns in den Händen unserer Kameraden sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Unterstützung.

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal.

Samstag, 14.11.2009, 21:00

SAN A/B

An dieser Stelle wollen wir unseren beiden Hundeführern Sabine un Christian ganz herzlich zur bestandenen Sanitätsausbildung gratulieren. Neben über 70 Stunden theoretischer und praktischer Ausbidung haben sie die Prüfung am letzten Wochenende bestanden und werden uns jetzt bei den verschiedenen Aufgaben in der Rettungshundearbeit unterstützen können.

An dieser Stelle wollen wir unseren beiden Hundeführern Sabine un Christian ganz herzlich zur bestandenen Sanitätsausbildung gratulieren. Neben über 70 Stunden theoretischer und praktischer Ausbidung haben sie die Prüfung am letzten Wochenende bestanden und werden uns jetzt bei den verschiedenen Aufgaben in der Rettungshundearbeit unterstützen können.

Donnerstag, 29.10.2009, 09:06

Sparkassen Bürgerpreis

Wir haben uns in Regensburg für den Sparkassen Bürgerpreis beworben. Dort wird neben den Stimmen einer Jury auch ein Internetvoting durchgeführt. Wir würden uns freuen, wenn ihr das an eure Staffeln, Freunde und Bekannte verteilt und so viele Leute wie möglich für uns stimmen ;-).

Hi,
wir haben uns in Regensburg für den Sparkassen Bürgerpreis beworben. Dort wird neben den Stimmen einer Jury auch ein Internetvoting durchgeführt. Wir würden uns freuen, wenn ihr das an eure Staffeln, Freunde und Bekannte verteilt und so viele Leute wie möglich für uns stimmen ;-). 

Einfach auf den Link klicken und auf das Bildchen „Stimme“ druecken: http://www.sparkassen-buergerpreis.de/projects/category/SOCIAL/Rettungshundestaffel_BRK_Regensburg-26

Kategorie: Soziale Projekte

Name des Ehrenamtlichen: Bessie Wilhelm

Ort der Umsetzung: Bezirk Niederbayern/Oberpfalz

Beschreibung:
Ein Kind kommt nicht nach Hause... Die 80-jährige Oma aus dem Seniorenheim wird vermisst... Nach einer Gasexplosion sind Personen verschüttet...
All dies sind Beispiele, bei denen die BRK-Rettungshundestaffel alarmiert wird. Die Hundeführer und ihre Helfer setzen sich zu jeder Tages- und Nachtzeit – unabhängig von der Wetterlage – ein, um vermisste Personen zu finden.
Bessie Wilhelm ist ein wichtiger Teil von ihnen. Sie engagiert sich seit Januar 2000 ehrenamtlich in der Rettungshundearbeit und nimmt Aufgaben als Ausbilderin, Prüferin und in der Landeslehrgruppe zur Fort- und Weiterbildung für RH-Ausbilder wahr.
Mit ihren Hunden war sie an den unterschiedlichsten Einsätzen beteiligt, u. a. die Suche nach Peggy/Hof, Eishalleneinsturz/Bad Reichenhall, Gasexplosion/Lehrberg, Suche nach Erdbebenopfern im Iran 2003. Zahlreiche Vermissten-Suchen unterstützte sie in der Region Niederbayern-Oberpfalz. Allein im Jahr 2009 wurde die BRK RH-Staffel 24-mal alarmiert.

Donnerstag, 01.10.2009, 17:25

Emma: geprüfter Rettungshund

Emma: geprüfter Rettungshund Die Flächensuchprüfung für Rettungshunde steht am Ende einer langen Ausbildungszeit und ist - bei Bestehen - die Berechtigung für Hundeführer und Hund an Notfalleinsätzen teilzunehmen um vermisste Personen zu finden und Menschenleben zu retten. Seit Samstag Abend 18.15 Uhr darf Emma, eine vierjährige Golden-Retriever-Hündin, der BRK Rettungshundestaffel Regensburg den Titel geprüfter Rettungshund tragen.

Die Flächensuchprüfung für Rettungshunde steht am Ende einer langen Ausbildungszeit und ist - bei Bestehen - die Berechtigung für Hundeführer und Hund an Notfalleinsätzen teilzunehmen um vermisste Personen zu finden und Menschenleben zu retten. Seit Samstag Abend 18.15 Uhr darf Emma, eine vierjährige Golden-Retriever-Hündin, der BRK Rettungshundestaffel Regensburg den Titel geprüfter Rettungshund tragen.

Am Samstag hat ein Team (Rettungshundeführer Markus Wilhelm mit der Golden-Retriever-Hündin Emma) der BRK Rettungshundestaffel Regensburg an der Flächensuchprüfung für Rettungshunde gemäß Prüfungsordnung der Hilfsorganisationen teilgenommen und bestanden. Insgesamt waren an diesem Wochenende 56 Teams aus ganz Bayern bei der zentralen Überprüfung in Erlangen-Höchstadt für die Rettungshundeprüfung angemeldet.

Die Rettungshundeprüfung in der Fläche testet Hunde in verschiedenen Situationen aus dem rettungshundespezifischen Alltag. Um eine möglichst gute Bewertung und Einschätzung der Fähigkeiten des jeweiligen Teams zu bekommen ist die Prüfung in mehrere Einheiten unterteilt, die sich in einen theoretischen Teil, die Anzeige auf Sicht, die Unterordnung und die Suche nach vermissten Personen gliedert. In den einzelnen Sequenzen wird sowohl das Wissen des Hundeführers, das Können des Hundes aber auch die Zusammenarbeit des Teams (Hund/Mensch) überprüft. Am Samstag konnte Markus Wilhelm mit Emma beweisen, dass sie den schwierigen Aufgaben und den enormen Anforderungen an ein Rettungshundeteam gewachsen sind. Alle Prüfungsteile wurden mit besten Ergebnissen bestanden und so freut sich die BRK-Rettungshundestaffel Regensburg mit Markus Wilhelm und seiner Emma über die bestanden Prüfung zum Flächensuchhund.

Montag, 21.09.2009, 12:00

Feuerwehraktionstag

Feuerwehraktionstag Hi, wir wurden eingeladen beim Feuerwehraktionstag in Köfering teilzunehmen. Zusammen mit einem RTW der Bereitschaft Regensburg 1 und einem Betreuungs-LKW samt Feldküche sind wir auf den Lidl Parkplatz in Köfering gefahren. Dort haben wir mit den Kameraden der Feuerwehren und des THW unser Equipment präsentiert. Um nicht „nur“ passiv den Besuchern zu erklären, was Rettungshundearbeit bedeutet, haben wir einen unserer Hundeführer zusammen mit seinem Hund an einem Abseilgeschirr in die Höhe gezogen und mit den Kindern Anzeigeübungen durchgeführt.

Hi,
wir wurden eingeladen beim Feuerwehraktionstag in Köfering teilzunehmen. Zusammen mit einem RTW der Bereitschaft Regensburg 1 und einem Betreuungs-LKW samt Feldküche sind wir auf den Lidl Parkplatz in Köfering gefahren. Dort haben wir mit den Kameraden der Feuerwehren und des THW unser Equipment präsentiert.
Um nicht „nur“ passiv den Besuchern zu erklären, was Rettungshundearbeit bedeutet, haben wir einen unserer Hundeführer zusammen mit seinem Hund an einem Abseilgeschirr in die Höhe gezogen und mit den Kindern Anzeigeübungen durchgeführt.

Sonntag, 20.09.2009, 19:00

Wir haben eine Wickelfalzrohr von der Firma Uttlinger gespendet bekommen

Wir haben eine Wickelfalzrohr von der Firma Uttlinger gespendet bekommen Hi, jetzt fragt man sich, wozu braucht eine Rettungshundestaffel ein Wickelfalzrohr?? Wie man auf dem Foto sehen kann, ist dieses sogenannte Wickelfalzrohr doch etwas länger, um genau zu sein 4 Meter. Allerdiings verwenden wir dieses Rohr nicht dazu Luft zu transportieren (was seine ursprüngliche Aufgabe ist), sondern als Röhre, durch die unsere Hunde kriechen müssen. Und das Rohr steht bei uns auch nicht, sondern es liegt am Boden. Das Durchkriechen durch ein solches Rohr ist Bestandteil einer Rettungshundeprüfung für unsere Trümmerteams.

Hi,
jetzt fragt man sich, wozu braucht eine Rettungshundestaffel ein Wickelfalzrohr??
Wie man auf dem Foto sehen kann, ist dieses sogenannte Wickelfalzrohr doch etwas länger, um genau zu sein 4 Meter. Allerdiings verwenden wir dieses Rohr nicht dazu Luft zu transportieren (was seine ursprüngliche Aufgabe ist), sondern als Röhre, durch die unsere Hunde kriechen müssen. Und das Rohr steht bei uns auch nicht, sondern es liegt am Boden. Das Durchkriechen durch ein solches Rohr ist Bestandteil einer Rettungshundeprüfung für unsere Trümmerteams. Allerdings ist das auch für die Flächensuchhunde eine gute Übung, bei der das Team gefordert ist.

An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an die Firma Uttlinger.

Freitag, 18.09.2009, 12:00

Vermisste gefunden: Bessys befreiendes Gebell

Waldkraiburg - Als Birgit Hochleitner, Rettungshundeführerin bei der BRK-Rettungshundestaffel Mühldorf, am Donnerstag in stockfinsterer Nacht kurz nach 2 Uhr ihre zehnjöhrige Labradordame Bessy im Waldkraiburger Stadtpark bellen hörte und die Einsatzleitung von BRK und Polizei per Funk informierte, da lagen sich die Einsatzkräfte vor Freude in den Armen. Es war geschafft.

Waldkraiburg - Als Birgit Hochleitner, Rettungshundeführerin bei der BRK-Rettungshundestaffel Mühldorf, am Donnerstag in stockfinsterer Nacht kurz nach 2 Uhr ihre zehnjährige Labradordame Bessy im Waldkraiburger Stadtpark bellen hörte und die Einsatzleitung von BRK und Polizei per Funk informierte, da lagen sich die Einsatzkräfte vor Freude in den Armen. Es war geschafft.

Die gesuchte, hilflose Seniorin aus dem Seniorenzentrum der Arbeiterwohlfahrt in Waldkraiburg war lebend gefunden und konnte etwas unterkühlt für die weitere medizinische Betreuung den Einsatzkräften des Rettungsdienstes übergeben werden. Das berichtet ein Sprecher des BRK-Kreisverbandes über eine nächtliche Suchaktion, die fast drei Stunden angedauert hatte.
Wie die Polizei mitteilt, war die 84-jährige Frau gegen 23 Uhr vom Altenheim als abgängig gemeldet worden. Weil die Frau dement ist und zudem Herzprobleme hat, wurde die groß angelegte Suche mit mehreren Streifenwagen, Hundeführer und der Rettungshundestaffel gestartet. Auch ein Polizeihubschrauber wurde bei der Suche eingesetzt und sorgte mit seinen Flügen über dem nächtlichen Waldkraiburg für Aufregung bei etlichen Bürgern.
Rettungshund Bessy stellte in dieser Nacht einmal mehr ihre geschulte Spürnase unter Beweis. Denn wie das BRK berichtete, brauchte die Hündin nicht lange, um die Seniorin zu finden. Keine drei Minuten nachdem Birgit Hochleitner die Hündin unweit der evangelischen Kirche im Stadtpark auf die Suche geschickt hatte, schlug das Tier an.

Quelle: OVB Online

Dienstag, 08.09.2009, 15:00

Medicar verschönert unser Auto

Medicar hat an unserem Einsatzfahrzeug (Rotkreuz Regensburg 41/98/1) so einige Schönheitsreparaturen durchgeführt. Wir hatten an der Beifahrertür ein Delle und viele kleine und größere Roststellen. Das alles hat uns Medicar aus Böhmfeld ausgebessert. An dieser Stelle herzlichen Dank an den Inhaber Helmut Gruber für die Unterstützung unserer ehrenamtlichen Arbeit. Medicar, Stammhamer Weg 27, 85113 Böhmfeld, +49 (8406) 915905

Medicar hat an unserem Einsatzfahrzeug (Rotkreuz Regensburg 41/59/1) so einige Schönheitsreparaturen durchgeführt. Wir hatten an der Beifahrertür ein Delle und viele kleine und größere Roststellen. Das alles hat uns Medicar aus Böhmfeld ausgebessert. An dieser Stelle herzlichen Dank an den Inhaber Helmut Gruber für die Unterstützung unserer ehrenamtlichen Arbeit.

Medicar
Stammhamer Weg 27
85113 Böhmfeld
+49 (8406) 915905
medicar-gm@web.de

Montag, 07.09.2009, 08:00

Gemeinsames Training mit den Kameraden aus Ansbach

Heute sind wir zu den Kameraden der Rettungshundestaffel des BRK Ansbach gefahren und haben zusammen trainiert. Insgesamt waren wir über 20 Hundeführer die in 4 Gruppen verschiedene Ausbildungselemente trainiert haben. Diese gemeinsamen Trainingseinheiten sind für alle immer wieder eine erfrischende Abwechslung im Trainingsalltag. Neue Gesichter, neue Ideen, andere Ansätze und Sichtweisen helfen uns die Hunde und ihre Hundeführer immer besser werden zu lassen. Dieses flexible Training legt den Grundstock für erfolgreiche Einsatzteams und macht ganz nebenb

Heute sind wir zu den Kameraden der Rettungshundestaffel des BRK Ansbach gefahren und haben zusammen trainiert. Insgesamt waren wir über 20 Hundeführer die in 4 Gruppen verschiedene Ausbildungselemente trainiert haben. Diese gemeinsamen Trainingseinheiten sind für alle immer wieder eine erfrischende Abwechslung im Trainingsalltag. Neue Gesichter, neue Ideen, andere Ansätze und Sichtweisen helfen uns die Hunde und ihre Hundeführer immer besser werden zu lassen. Dieses flexible Training legt den Grundstock für erfolgreiche Einsatzteams und macht ganz nebenbei auch noch richtig viel Spaß. 

Sonntag, 06.09.2009, 18:20

Gerüstbau

Gerüstbau Wir haben mal wieder an unserem Gerüst gebaut. Jetzt haben wir schon so einiges erledigt und für den Rest sind die Ideen und Konzepte schon fertig. Neben einer kleinen Treppe und einer Hängebrücke fehlt uns noch eine Rutsche. Momentan sind wir dabei Sponsoren für die noch fehlenden Materialien zu finden.

Wir haben mal wieder an unserem Gerüst gebaut. Jetzt haben wir schon so einiges erledigt und für den Rest sind die Ideen und Konzepte schon fertig. Neben einer kleinen Treppe und einer Hängebrücke fehlt uns noch eine Rutsche. Momentan sind wir dabei Sponsoren für die noch fehlenden Materialien zu finden.

Sonntag, 06.09.2009, 18:00

Staffelnachwuchs

Seit dem 04. September hat unsere Lucy Nachwuchs. Die kleine Maus heißt Lea und hat das erstaunliche Geburtsgewicht von 410g. Die komplette Staffel freut sich mit ihr und Martina darüber. Herzlichen Glückwunsch.

Seit dem 04. September hat unsere Lucy Nachwuchs. Die kleine Maus heißt Lea und hat das erstaunliche Geburtsgewicht von 410g.

Die komplette Staffel freut sich mit ihr und Martina darüber. Herzlichen Glückwunsch.

Freitag, 04.09.2009, 20:00

Regensburger Woche - Regensburg und seine Helfer in Not

Unter dem Thema "Regensburg und seine Helfer in Not" wurden wir vom Amt für kommunale Jugendarbeit der Stadt Regensburg am Montagnachmittag auf das Gelände des Don Bosco Heims eingeladen. Dort erklärten und zeigten wir den interessierten Kindern, was ein Rettungshund macht und können muss. Neben einiger Demonstrationen der Gehorsamsarbeit und Anzeigenübungen, stellten wir uns auch den vielen Fragen der Kinder.

Unter dem Thema "Regensburg und seine Helfer in Not" wurden wir vom Amt für kommunale Jugendarbeit der Stadt Regensburg am Montagnachmittag auf das Gelände des Don Bosco Heims eingeladen. Dort erklärten und zeigten wir den interessierten Kindern, was ein Rettungshund macht und können muss. Neben einiger Demonstrationen der Gehorsamsarbeit und Anzeigenübungen, stellten wir uns auch den vielen Fragen der Kinder. Anschließend hatten die Zuschauer selber die Chance einmal ein Rettungshundeführer zu sein und Whisky, Moritz, Sakima, Napoleon und Flannigan in der Suche "zu führen". Zum guten Schluß wurden unsere Vierbeiner dann noch mit ausgiebigen Streicheleinheiten verwöhnt. 

Mittwoch, 02.09.2009, 14:18

Das Wunder vom Frauenhäusl

Mit dieser Überschrift steht die 2-tägige Suchaktion der Rettungshundestaffeln in der Presse beschrieben. Nach mehr als 50 Stunden Abgängigkeit konnte eine vermisste 88-Jährige den Umständen entsprechend gut und körperlich unversehrt in der Nähe des Frauenhäusl (Landkreis Kelheim) im Wald liegend aufgefunden werden. Vine, ein Bloodhound von der Rettungshundestaffel vom BRK Ansbach, fand die Vermisste, nach dem sie von einem zuletzt gesicherten Verschwindepunkt den Trail aufnahm.

Mit dieser Überschrift steht die 2-tägige Suchaktion der Rettungshundestaffeln in der Presse beschrieben. Nach mehr als 50 Stunden Abgängigkeit konnte eine vermisste 88-Jährige den Umständen entsprechend gut und körperlich unversehrt in der Nähe des Frauenhäusl (Landkreis Kelheim) im Wald liegend aufgefunden werden. Vine, ein Bloodhound von der Rettungshundestaffel vom BRK Ansbach, fand die Vermisste, nach dem sie von einem zuletzt gesicherten Verschwindepunkt den Trail aufnahm. Die Vermisste wurde anschließend dem Rettungsdienst und ihrer Familie übergeben.
Auf diesem Wege wollen wir uns bei den beteiligten BRK Rettungshundestaffeln Cham, Dingolfing, Passau, Regensburg, Ansbach und den Staffeln der anderen Organisationen, sowie den weiteren Beteiligten des Sucheinsatzes bedanken, da die Zusammenarbeit wieder hervorragend geklappt hatte. Auch diese Suche hat wieder gezeigt, wie sinnvoll die Kombination aus Flächensuchhunden und Mantrailern ist.

Donnerstag, 20.08.2009, 08:00

Mini Regensburg

Mini Regensburg Was ist Mini Regensburg? Dahinter steckt die Idee, Kinder eine eigene Stadt führen und organisieren zu lassen. Mit allen Aufgaben, Rechten und Pflichten, wie es sie im normalen Leben auch gibt. In den drei Wochen der Veranstaltung wurde die Rettungshundestaffel BRK Regensburg eingeladen, einen Nachmittag lang zu zeigen, was Rettungshundeführer und Rettungshunde machen.

Die Veranstaltung wurde vom dortigen Reisebüro ausgeschrieben und die Kinder konnten für einen Ratierserl (dortige Währung) der Vorführung beiwohnen.
Zahlreich kamen die Kinder und hörten aufmerksam zu, aber fragten auch rege nach. Die Hundeteams zeigte einige Ausschnitte aus dem alltäglichen Übungsbetrieb (Gehorsam, Gerätearbeit, Anzeigen, Suchen). Zum Schluß durften die Mini Regensburg Einwohner in die Rolle der Hundeführer und Helfer schlupfen und ebenfalls mit den Hunden arbeiten (natürlich unter der Anleitung der eigentlichen Hundeführer).

Dienstag, 18.08.2009, 20:42

BRK-Mantrailer erfolgreich

Am 31.Juli 2009 wurde die RHS Ansbach zu einer Personensuche im Bereich des Bezirkskrankenhauses Ansbach alarmiert. Abgängig war eine Person mit Suizidverdacht. Da sich die Suche anfangs auf das Klinikgelände konzentrierte, wurde primär der Mantrailer eingesetzt, welcher nach relativ kurzer Suchzeit die Staffel zum Erfolg führte. Leider war die Person beim Auffinden bereits tot.

Am 31.Juli 2009 wurde die RHS Ansbach zu einer Personensuche im Bereich des Bezirkskrankenhauses Ansbach alarmiert. Abgängig war eine Person mit Suizidverdacht.
Da sich die Suche anfangs auf das Klinikgelände konzentrierte, wurde primär der Mantrailer eingesetzt, welcher nach relativ kurzer Suchzeit die Staffel zum Erfolg führte. Leider war die Person beim Auffinden bereits tot.

Dienstag, 18.08.2009, 07:00

Bezirksfachdienstlager 2009

Bezirksfachdienstlager 2009 Ausrichter des diesjährigen Bezirksfachdienstlagers war die BRK-Rettungshundestaffel Amberg. Diese konnte neben Passau und Dingolfing auch zahlreiche Rettungshundeführer und Helfer aus Regensburg begrüßen. Bei sehr heißen Temperaturen erwartete die Teilnehmer an diesem Wochenende ein abwechslungsreiches Programm theoretischer und praktischer Einheiten.

Ausrichter des diesjährigen Bezirksfachdienstlagers war die BRK-Rettungshundestaffel Amberg. Diese konnte neben Passau und Dingolfing auch zahlreiche Rettungshundeführer und Helfer aus Regensburg begrüßen. Bei sehr heißen Temperaturen erwartete die Teilnehmer an diesem Wochenende ein abwechslungsreiches Programm theoretischer und praktischer Einheiten.
Die Rettungshundeführer und Helfer befassten sich in vier Workshops mit den Bereichen Karte und Kompass, Funk, und dem weiten Gebiet der Einsatztaktik. Für das Training der Hunde wurden kleinere Suchen und Gerätearbeit angeboten. Nach einem anstrengenden Tag wähnten sich die Teilnehmer nach einem ausgezeichneten Abendessen in einer Ruhephase bis gegen 21.30 Uhr überraschend eine sehr realistische Einsatzübung ausgerufen wurde. Die angehenden Rettungshundeführer und Helfer sollten nun zum ersten Mal durch eigenes Handeln erfahren, wie es ist, in einem "gespielten" Ernstfall zu handeln. Die während des Tages angeeigneten Kenntnisse galt es nun umzusetzen. Die Anspannung der Teilnehmer war greifbar, doch versuchte jeder sein Bestes zu geben und sich voll auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Für manchen endete der Einsatz mit gemischten Gefühlen (hatte der Hund ausreichend gearbeitet, war die eigene Leistungsfähigkeit überschätzt worden, war das Suchgebiet zu umfangreich oder zu undurchdringlich), für andere euphorisch (bei Fund einer vermissten Person). Für alle wurde jedoch ersichtlich, wie wichtig ein gutes, schnelles Zusammenspiel aller Beteiligten (einschließlich Hund) ist, um zu einer erfolgreichen Suche zu kommen. Nach Übungseinsatzende gegen 01.45 Uhr gab es denn auch noch ausreichend Bedarf zur Klärung einzelner Inhalte und Vorgehensweisen und so wurde es für alle eine recht kurze Nacht.
Am Sonntag wurde die Einsatzübung der letzten Nacht, nach einem kräftigendem Frühstück, ausgewertet und, nach dem Abbau des Lagers und einer abschließenden Feed-back-Runde, wurde das Bezirksfachdienstlager 2009 beendet, das durch den wirklich unermüdlichen Einsatz so Vieler zu einem besonderen Erlebnis für alle wurde. Schön wars - nächstes Jahr wieder - wo wohl dann!?!?!?

Sonntag, 09.08.2009, 17:00

Trümmertraining mit den Rettungshundeführern aus dem Iran

„Khosch amdid“ (Willkommen) Das DRK unterstützt seit 2007 unter der Leitung von Projektleiter Mark Hofmann den Iranischen Roten Halbmond (IRCS) beim Aufbau von Rettungshundestaffeln. Dafür waren bereits im April 2009 drei Rettungshunde-Ausbilder des BRK für zwei Wochen im Iran und vom 14. - 30.07.2009 werden sechs iranische Rettungshundeführer mit verschiedenen Rettungshundestaffeln in Bayern trainieren.

„Khosch amdid“ (Willkommen)
Das DRK unterstützt seit 2007 unter der Leitung von Projektleiter Mark Hofmann den Iranischen Roten Halbmond (IRCS) beim Aufbau von Rettungshundestaffeln. Dafür waren bereits im April 2009 drei Rettungshunde-Ausbilder des BRK für zwei Wochen im Iran und vom 14. - 30.07.2009 werden sechs iranische Rettungshundeführer mit verschiedenen Rettungshundestaffeln in Bayern trainieren.
Am Sonntag den 19.07.2009 waren die Rettungshundeführer des IRCS zu Gast bei der Rettungshundestaffel Augsburg-Stadt, um auf dem Gelände der ehemaligen Reese- und Sheridan-Kasernen beim Trümmertraining teilzunehmen. Diese Gelegenheit mit uns zusammen zu üben wurde von weiteren acht Hundeführern aus den BRK Staffeln München und Würzburg wahrgenommen.

Dank der vielfältigen Möglichkeiten auf dem ehemaligen Kasernegelände konnten verschiedene Szenarien geübt werden. Somit zeichnete sich für unsere Gäste ein breites Spektrum der Ausbildung ab. Gerne waren sie bereit selbst als „Opfer“ zu agieren und in die engen und dreckigen Verstecke zu kriechen, anstatt nur Zuschauer zu sein. Alle Beteiligte lernten vieles an diesem Tag und Dank der offenen und freundlichen Art der Gäste hatten wir auch viel Spaß miteinander.

Wir wünschen den Rettungshundeführern des IRCS weiterhin einen angenehmen und lehrreichen Aufenthalt in Bayern. Khoda hafez (Auf Wiedersehen)

Mittwoch, 22.07.2009, 10:05

Rettungshundearbeit: Ein deutsch-iranischer Austausch

Rettungshundearbeit: Ein deutsch-iranischer Austausch Im April diesen Jahres hatten Bessie und Markus Wilhelm die Möglichkeit an einem seit 2001 bestehendem Projekt zur Ausbildung von Rettungshundeführern im Iran teilzunehmen. Nun stand der Gegenbesuch der iranischen Delegation des Roten Halbmondes an.

Im April diesen Jahres hatten Bessie und Markus Wilhelm die Möglichkeit an einem seit 2001 bestehendem Projekt zur Ausbildung von Rettungshundeführern im Iran teilzunehmen. Nun stand der Gegenbesuch der iranischen Delegation des Roten Halbmondes an.
Die iranische Delegation wird begleitet vom Leiter für Rettungshundewesen im gesamten Iran und dem Projektleiter des DRK Mark Hofmann. Die iranischen Hundeführer werden bei unterschiedlichen Rettungshundestaffeln des BRK am Trainingsbetrieb teilnehmen. Am Freitag, den 17.07.09 waren sie zu Gast bei bei uns und konnten an einem Training für die Flächensuche teilnehmen.
Neben dem Fokus auf die Rettungshundearbeit sollte aber auch das kulturelle Programm der Weltkulturerbestadt Regensburg nicht zu kurz kommen. So begann der Vormittag denn mit einer englischsprachigen Stadtführung, die vom Dolmetscher ins Persische übertragen wurde. Besonders angetan waren die iranischen Kollegen von der Porta Praetoria, dem Dom und der steinernen Brücke. Nach einer Stärkung im Spitalgarten ging es dann auf zum Rettungshundetraining in ein Suchgebiet südlich von Hagelstadt. Dort hatten die iranischen Kollegen die Möglichkeit, nach Grußworten durch BRK-Kreisgeschäftsführer Sepp Zenger, Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Eder und stellvertretenden Kreisgeschäftsführer Hans Schrödinger, die Regensburger Hundeführer des BRK bei ihrem Training zu begleiten. Durch die aktive Teilnahme der iranischen Hundeführer am Training, u.a. durch die Bereitschaft sich selbst als „Zu suchende Person“ zur Verfügung zu stellen, wurde der Aufbau und die Struktur der Ausbildung von Flächensuchhunden sehr realitätsnah verdeutlicht. Über die gemeinsame Arbeit mit den Hunden wurden denn auch so manch sprachliche Barrieren rasch überwunden und so konnte der Tag mit einem gemütlichen Grillabend ausklingen.
In den kommenden Tagen wird die Delegation der Rettungshundeführer des Roten Halbmondes noch einige interessante Ausbildungsinhalte kennenlernen, u.a. die Zollhundestaffel am Flughafen München, ein Trümmertraining in der Reese-Kaserne in Augsburg, die Besichtigung der integrierten Leitstelle in Schwabach oder Maintrailing in Ansbach.
Der Tag in Regensburg war sowohl für die iranischen Kollegen als auch für die deutschen Hundeführer des BRK-Regensburg ein gelungener Austausch, der die gegenseitige Wertschätzung und Anerkennung durch die gemeinsame Arbeit mit den auszubildenden Flächensuchhunden hervorhob.

Samstag, 18.07.2009, 20:00

BRK- Mantrailer findet Vermissten lebend

Am Samstag, dem 4. Juli 2009 um 23:28 wurde die Rettungshundestaffel Höchstadt-Aisch zu einem Sucheinsatz nach Weisendorf gerufen. Dort wurde seit 17:00 Uhr ein 52 jähriger Mann, mit Suizidverdacht, vermisst. Da die Tochter einen Ansatzpunkt am häuslichen Grundstück geben konnte, wurde unter anderem der mitgeführte Mantrailer eingesetzt. Mantrailer sind speziell ausgebildete Rettungshunde, die der Spur eines Menschen noch nach mehreren Stunden bis Tagen folgen kann.

Am Samstag, dem 4. Juli 2009 um 23:28 wurde die Rettungshundestaffel Höchstadt-Aisch zu einem Sucheinsatz nach Weisendorf gerufen. Dort wurde seit 17:00 Uhr ein 52 jähriger Mann, mit Suizidverdacht, vermisst.

Da die Tochter einen Ansatzpunkt am häuslichen Grundstück geben konnte, wurde unter anderem der mitgeführte Mantrailer eingesetzt. Mantrailer sind speziell ausgebildete Rettungshunde, die der Spur eines Menschen noch nach mehreren Stunden bis Tagen folgen kann.

Gegen 1:00 Uhr fand der Mantrailer Nicko (ein Deutscher Schäferhund) den Vermissten, nach einer Suchstrecke von ca. 1 km außerhalb der Ortschaft, lebend zwischen zwei Weihern von hohem Schilf umgeben. An dieser Stelle wäre er wohl noch lange nicht entdeckt worden. Der Mann wurde nach dem Auffinden durch das Hundeteam versorgt und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben und in eine Klinik eingeliefert.

Montag, 06.07.2009, 12:53

Vorführung im BRK Seniorenwohnen in Bad Abbach

Vorführung im BRK Seniorenwohnen in Bad Abbach Bei strahlendem Sonnenschein waren wir am Samstag im BRK Seniorenwohnen "Lugerweg" in Bad Abbach zu einer Vorführung eingeladen. Dort konnten wir vor einer großen Anzahl an Bewohnern und Ihren Gästen das Können unserer Vierbeiner in den Bereichen Gehorsam, Gerätearbeit und Anzeigen demonstrieren. Nach einem ausgiebigen Streicheln und Knuddeln der Hunde durch die Zuschauer, machten wir uns am späten Nachmittag wieder auf den Nachhauseweg.

Bei strahlendem Sonnenschein waren wir am Samstag im BRK Seniorenwohnen "Lugerweg" in Bad Abbach zu einer Vorführung eingeladen. Dort konnten wir vor einer großen Anzahl an Bewohnern und Ihren Gästen das Können unserer Vierbeiner in den Bereichen Gehorsam, Gerätearbeit und Anzeigen demonstrieren. Nach einem ausgiebigen Streicheln und Knuddeln der Hunde durch die Zuschauer, machten wir uns am späten Nachmittag wieder auf den Nachhauseweg.

Samstag, 04.07.2009, 17:44

Eignungstest Passau

Eignungstest Passau Gestern hat in Passau wieder ein Eignungstest stattgefunden, bei dem 5 unserer Hundeführer/innen teilgenommen haben. Gleich vorweg unsere fünf Teams haben sich meisterhaft geschlagen! Insgesamt haben in Passau 20 Hundeführer/innen, mit ihren vierbeinigen Kollegen, aus unterschiedlichen Staffeln, ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Für 19 Teams war der Eignungstest erfolgreich, bei einem Team wurde abgebrochen. Das Wetter war zwar durchwachsen, dafür war spätestens nach dem Bestehen die Stimmung richtig aufgeheizt.

Gestern hat in Passau wieder ein Eignungstest stattgefunden, bei dem 5 unserer Hundeführer/innen teilgenommen haben. Gleich vorweg unsere fünf Teams haben sich meisterhaft geschlagen! Insgesamt haben in Passau 20 Hundeführer/innen, mit ihren vierbeinigen Kollegen, aus unterschiedlichen Staffeln, ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Für 19 Teams war der Eignungstest erfolgreich, bei einem Team wurde abgebrochen. Das Wetter war zwar durchwachsen, dafür war spätestens nach dem Bestehen die Stimmung richtig aufgeheizt.

Die herzlichsten Glückwünsche (ihr habt das wirklich toll gemacht) gehen an: Petra Zebner mit Sakima, Susanne Kohler mit Leo, Ulrike Lintl mit Whisky, Michael Heß mit Molly und natürlich meine Emma (3)!

Montag, 22.06.2009, 15:53

Fotoshooting oder Germany next Top-Opfer

Fotoshooting oder Germany next Top-Opfer Aus allen Richtungen war nur noch zu hören: "Emma, platz, down, bleib, schau, Ohren" und man sah dabei nur noch erstaunte Blicke unserer Vierbeiner, die sich wahrscheinlich nur noch dachten, jetzt sind sie wirklich verrückt geworden unsere Besitzer. Was war da los?

Aus allen Richtungen war nur noch zu hören: "Emma, platz, down, bleib, schau, Ohren" und man sah dabei nur noch erstaunte Blicke unserer Vierbeiner, die sich wahrscheinlich nur noch dachten, jetzt sind sie wirklich verrückt geworden unsere Besitzer. Was war da los?
Die Rettungshundestaffel vom BRK Regensburg hatte ein Fotoshooting vom Fotostudio Weil aus Schierling gespendet bekommen und an diesem Mittwoch war es jetzt so weit. Alle Hunde und Hundeführer hatten sich in Schale geworfen und sind bei schönstem Wetter zur Wolfgangseiche gekommen. Dort haben wir neben Porträtaufnahmen der Hunde und Hundeführer auch einige Ideen von "Fotos in Aktion" umgesetzt. Man sah Hundeführer mit Hund über Tonnen springen, in der Wolfgangseiche verschwinden und das perfekt in Szene gesetzte Opfer für eine Anzeigeübung. Alle Hunde wurden nach kürzester Zeit auf den Namen Emma umbenannt (war die nicht schon mal dran?). Als Hundeführer war man hin und wieder leicht erstaunt, wenn der Kommentar kam, dass der Hund keine Ohren hat oder nur drei Beine, aber so ist es halt, wenn man mit Profis Fotos macht. Da muss der Hund im richtigen Licht und in der perfekten Haltung abgelichtet werden.

Auf diesem Wege wollen wir uns nochmal ganz herzlich bei Ester und Wolfgang bedanken, die nicht nur die Aufmerksamkeit der Hunde erlangen mussten, sondern auch nach über 3 Stunden mal die der einzelnen Hundeführer (ich erinnere mich gerne an Ester mit Federpuschel, eigentlich für Katzen gedacht, in Bewegung beim Gruppenfoto). Vielen Dank!

Donnerstag, 18.06.2009, 10:38

Theorie Orientierung

Am vergangenen Wochenende fand in Regensburg die Theorieveranstaltung Orientierung für den Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz statt. Neben Mitgliedern der Staffel Regensburg waren auch die Kameraden aus den Rettungshundestaffeln BRK Cham und BRK Dingolfing dabei. Der riesige Themenblock wurden über den ganzen Samstag verteilt unterrrichtet und mit kleineren Aufgaben aufgelockert. Am Sonntag stand dann die große "Überrpüfung" des gelernten Inhaltes auf dem Plan: der Orientierungslauf.

Am vergangenen Wochenende fand in Regensburg die Theorieveranstaltung Orientierung für den Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz statt. Neben Mitgliedern der Staffel Regensburg waren auch die Kameraden aus den Rettungshundestaffeln BRK Cham und BRK Dingolfing dabei. Der riesige Themenblock wurden über den ganzen Samstag verteilt unterrrichtet und mit kleineren Aufgaben aufgelockert. Am Sonntag stand dann die große "Überrpüfung" des gelernten Inhaltes auf dem Plan: der Orientierungslauf. Bei traumhaften Temperaturen und strahlendem Sonnenschein wurden die Aufgaben gelöst und am Ende der versteckte Schatz auch gefunden.
Ich möchte mich an dieser Stelle noch mal bei allen Teilnehmern recht herzlich bedanken.

Montag, 15.06.2009, 15:22

Arbeitseinsatz: Gerüstbau

Arbeitseinsatz: Gerüstbau Wir haben von einer unserer Staffelkameradinnen verschiedene Gerüstelemente gespendet bekommen, die wir dazu verwenden für die Hunde einen anspruchsvollen Parcours aufzubauen. Dazu haben wir heute die Grundlage geschaffen und die ersten drei Elemente, die die Stützen des Gerüstes werden, aufgebaut und fixiert. An dieser Stelle herzlichen Dank an Michael, Heinz, Lucas, Petra, Meta und Bessie für die tatkräftige Hilfe. In den nächsten Wochen werden wir die Konstruktion vervollständigen und euch dann mal in voller Pracht zeigen.

Hi,
wir haben von einer unserer Staffelkameradinnen verschiedene Gerüstelemente gespendet bekommen, die wir dazu verwenden für die Hunde einen anspruchsvollen Parcours aufzubauen. Dazu haben wir heute die Grundlage geschaffen und die ersten drei Elemente, die die Stützen des Gerüstes werden, aufgebaut und fixiert. An dieser Stelle herzlichen Dank an Michael, Heinz, Lucas, Petra, Meta und Bessie für die tatkräftige Hilfe. In den nächsten Wochen werden wir die Konstruktion vervollständigen und euch dann mal in voller Pracht zeigen.

MFG Markus

Samstag, 06.06.2009, 15:46

Seefrachtkontainer vom Entsorgungsunternehmen Pöppel gespendet

Wir haben von der Firma Pöppel Abfallwirtschaft und Städtereinigung einen Seefrachtkontainer geschenkt bekommen, den wir zur Lagerung unseres Materials verwenden. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön für den Kontainer und die Möglichkeit ihn auf einem abgelegenen Gelände abstellen zu dürfen.

Wir haben von der Firma Pöppel Abfallwirtschaft und Städtereinigung einen Seefrachtkontainer geschenkt bekommen, den wir zur Lagerung unseres Materials verwenden. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön für den Kontainer und die Möglichkeit ihn auf einem abgelegenen Gelände abstellen zu dürfen.
Wir nutzen den Kontainer nicht nur zum Lagern verschiedener Gerüstelemente, leeren Ölfässern und Europaletten, sondern verwenden ihn auch als Teil des Gerüstes zum Training unserer Hunde.

Danke und ein freundliches Wuff unserer Hunde

Samstag, 06.06.2009, 15:41

Übergabe Einsatzfahrzeug

Übergabe Einsatzfahrzeug Ein ausgedienter KTW wurde zum Einsatzfahrzeug für die Rettungshundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes in Regensburg umgebaut. Insgesamt haben die 25 Rettungshundeführer und Rettungshundeführerinnen 500 Stunden Arbeit in den Um- und Ausbau des neuen Einsatzfahrzeuges gesteckt.

Hi,
ein ausgedienter KTW wurde zum Einsatzfahrzeug für die Rettungshundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes in Regensburg umgebaut. Insgesamt haben die 25 Rettungshundeführer und Rettungshundeführerinnen 500 Stunden Arbeit in den Um- und Ausbau des neuen Einsatzfahrzeuges gesteckt.
Das Fahrzeug ist für den Transport von vier Rettungshunden ausgelegt. Dazu sind im hinteren Teil Hundeboxen fest eingebaut. Davor befindet sich eine Sitzreihe, die zugleich als Platz für die Einsatzleitung genutzt werden kann. Das Fahrzeug verfügt über ein 4-Meter Funkgerät, eine Sondersignalanlage, sowie über eine Standheizung und eine 220 Volt Stromversorgung.
Auf dem Bild sehen sie unsere Staffel bei der Fahrzeugübergabe durch unseren neuen Kreisbereitschaftsleiter Jürgen Eder (ganz links), der es sich so kurz nach dem Amtsantritt nicht nehmen lies persönlich vorbei zu kommen. Herzlichen Dank und ein freundliches „Wuff!“.
An dieser Stelle wollen wir uns auch bei allen anderen bedanken, die uns das eigene Einsatzfahrzeug ermöglicht haben. Ganz besonderer Dank gilt unserem alten Kreisbereitschaftsleiter Wolfgang Krauß für seine Unterstützung und das in uns gesteckte Vertrauen.

Donnerstag, 04.06.2009, 00:43

Trümmerausbildung in Polen

Trümmerausbildung in Polen 25 Rettungshundefürer des BRK waren vom 29. April bis zum 01. Juni 2009 in einer alten Hotelanlage in Kozubnik (Polen). Die Teams wurden durch die äußerst anspruchvolle Ausbildung auf internationale Trümmereinsätze wie z.B. nach Erdbeben vorbereitet. Seit vielen Jahren pflegt das BRK die Kontakte zu den polnischen Kameraden der Berufsfeuerwehr aus Kety (nahe Krakau), die neben den typischen Aufgaben einer Feuerwehr auch Rettungshunde führen. Dieses Jahr wurden wir auf ein hartes und sehr vielseitiges Training über Pfingsten eingeladen.

25 Rettungshundeführer des BRK waren vom 29. April bis zum 01. Juni 2009 in einer alten „Hotelanlage“ in Kozubnik (Polen). Die Teams wurden durch die äußerst anspruchvolle Ausbildung auf internationale Trümmereinsätze wie z.B. nach Erdbeben vorbereitet. Seit vielen Jahren pflegt das BRK die Kontakte zu den polnischen Kameraden der Berufsfeuerwehr aus Kety (nahe Krakau), die neben den typischen Aufgaben einer Feuerwehr auch Rettungshunde führen.
Dieses Jahr wurden wir auf ein hartes und sehr vielseitiges Training über Pfingsten eingeladen. Das Trainingsgelände war zu Zeiten der UDSSR ein Hotelkomplex mit mehreren Gebäuden und Hallen, die nun seit fast 20 Jahren leer stehen und verfallen; perfekte Trainingsmöglichkeiten für Rettungshunde. Die Teilnahme an diesen jährlich stattfindenden Fortbildungen ist die Vorraussetzung, dass ein Rettungshundeteam ins Auslandskontingent des BRK aufgenommen wird. Neben dem Bayerischen Roten Kreuz hält das DRK Hamburg und das DRK Nordrhein ein solches Kontingent in Deutschland vor.
In den Katakomben der alten Schwimmbadhalle konnten die Teams unter Beweis stellen, wie gut ihre Hunde mit absoluter Dunkelheit umgehen können und in den übrigen Gebäuden mussten die Teams die Hunde über mehrere Stockwerke lenken ohne ihnen ins Gebäude folgen zu dürfen. Um bei internationalen Trümmereinsätzen unter den Top Teams zu sein, muss die Ausbildung neben der reinen Arbeit mit den Hunden auch die Belastbarkeit der Hundeführer beinhalten. Dazu wurden die Teams in einem Aufzugsschacht aus dem 8. Stockwerk abgeseilt, um direkt im Anschluss eine versteckte Person unter mehreren Metern Schutt suchen zu müssen. Ein Highlight der Ausbildungsveranstaltung war eine Seilbahn mit ca.100 Meter Länge, an der die Hundeführer mit ihren Hunden aus ca. 50 Meter Höhe in die Tiefe rauschten. Eine Überwindung für alle, selbst für die erfahrenen Hasen unter uns.

Dienstag, 02.06.2009, 20:45

Fachdienstlager 2009 der schwäbischen Bereitschaften

Fachdienstlager 2009 der schwäbischen Bereitschaften
Am Wochenende vom 22. bis 24. Mai 2009 fand auf dem Gelände der ehemaligen US-Reese-Kaserne in Augsburg das Fachdienstlager der schwäbischen Bereitschaften statt an dem über 500 Teilnehmer mitmachten.
Auf dem großzügigen Gelände wurden verschiedenste Szenarien, darunter Explosionsunglücke oder Verkehrsunfälle mit Beteiligung eines Omnibusses mit jeweils einer Vielzahl von Verletzten, abgearbeitet. Bei manchen Szenarien mussten über 50 Verletzte gerettet und versorgt werden.
Dabei kamen auch erstmalig Fachberater des Gesundheitsamtes (hier des Landratsamtes Augsburg) zum Einsatz und die Trinkwasseraufbereitungsanlage des Bayerischen Roten Kreuzes, die durch den BRK-Kreisverband Augsburg-Land betrieben wird, im Einsatz.

Erstmals nahmen auch die schwäbischen Rettungshundestaffeln (die Teilnehmer waren aus Augsburg-Stadt, Günzburg und Nordschwaben) an einem Fachdienstlager der Bereitschaften teil.
Bei insgesamt 8 Übungsszenarien wurde die Zusammenarbeit der Rettungshundestaffeln mit den anderen Einsatzkräften geübt.
Diese forderte nicht nur die Einsatzleiter, sondern auch die Rettungshundeteams welche die Erstversorgung der gefundenen Personen und deren Übergabe an den "Rettungsdienst" durchführen mussten. Die wirklichkeitsnahe geschminkten "Opfer" waren nicht nur für die Helfer sondern manchmal auch für die Hunde eine besondere Herausforderung.
Es konnte bei dieser Gelegenheit auch die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Staffeln intensiv geübt werden - so wurden bei allen "Einsätzen" Teilnehmer aus den verschiedenen Staffeln eingesetzt. Jeder bekam auch die Gelegenheit als Mime das Geschehen einmal aus der Perspektive eines Patienten zu erleben.

Nach einem sehr arbeitsreichen Wochenende konnten alle Teilnehmer mit neuen Erfahrungen am Sonntag wieder nach Hause fahren - wenn auch etwas müde.

Montag, 25.05.2009, 16:17

Pfizer spendet Hundeboxen für unser Einsatzfahrzeug

Pfizer spendet Hundeboxen für unser Einsatzfahrzeug Wir haben von der Firma Pfizer die Hundeboxen für unser Einsatzfahrzeug gespendet bekommen. In unseren VW T4 haben wir von der Firma WT Metall zwei Doppelboxen einbauen lassen. Wir können damit 4 Hunde transportieren. Die Boxen bieten die Möglichkeit, dass man sie von vorne und von hinten öffnen kann. Dadurch können wir die Hunde bei einem eventuellen Auffahrunfall selbst noch aus den Boxen holen, wenn die Heckklappe nicht mehr zu öffnen ist.

Wir haben von der Firma Pfizer die Hundeboxen für unser Einsatzfahrzeug gespendet bekommen. In unseren VW T4 haben wir von der Firma WT Metall zwei Doppelboxen einbauen lassen. Wir können damit 4 Hunde transportieren. Die Boxen bieten die Möglichkeit, dass man sie von vorne und von hinten öffnen kann. Dadurch können wir die Hunde bei einem eventuellen Auffahrunfall selbst noch aus den Boxen holen, wenn die Heckklappe nicht mehr zu öffnen ist.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön und ein freundliches Wuff für diese Spende an die Firma Pfizer

Sonntag, 24.05.2009, 20:00

Vorführung Edeka

Vorführung Edeka Wir waren an diesem wunderschönen Sonntag eingeladen beim Fest von Deutschlands schönstem EDEKA eine Vorführung zu machen. Zusammen mit dem SV OG Kehlheim haben wir ein 40-minütiges Programm rund um die Hundearbeit präsentiert. Von unserer Seite haben wir neben der Arbeit an und auf Geräten, auch den Aufbau der Sucharbeit gezeigt. Die Bilder dazu könnt ihr wie immer in unserer Bildergalerie anschauen.

Wir waren an diesem wunderschönen Sonntag eingeladen beim Fest von Deutschlands schönstem EDEKA eine Vorführung zu machen. Zusammen mit dem SV OG Kehlheim haben wir ein 40-minütiges Programm rund um die Hundearbeit präsentiert. Von unserer Seite haben wir neben der Arbeit an und auf Geräten, auch den Aufbau der Sucharbeit gezeigt. Die Bilder dazu könnt ihr wie immer in unserer Bildergalerie anschauen.

Die Hunde mussten bei Temperaturen rund um Sauna-Level verschiedene Anzeigen dem interessierten und begeistertem Publikum präsentieren.

Sonntag, 24.05.2009, 17:00

Ausbau GWH

Ausbau GWH Wir haben unser Einsatzfahrzeug weiter ausgebaut. Nachdem wir die Hundeboxen letztes Jahr schon eingebaut haben, war nun die Erweiterung der elektrischen Einrichtung, sowie ein neuer Boden an der Reihe. Die Anhängerkupplung haben wir schon vor ein paar Wochen eingebaut und mussten feststellen, dass so etwas doch mehr Zeit in Anspruch nimmt als gedacht. Aber wir haben es letztendlich geschafft.

Wir haben unser Einsatzfahrzeug weiter ausgebaut. Nachdem wir die Hundeboxen letztes Jahr schon eingebaut haben, war nun die Erweiterung der elektrischen Einrichtung, sowie ein neuer Boden an der Reihe. Die Anhängerkupplung haben wir schon vor ein paar Wochen eingebaut und mussten feststellen, dass so etwas doch mehr Zeit in Anspruch nimmt als gedacht. Aber wir haben es letztendlich geschafft.

Zuletzt haben wir noch einen defekten Satz Federn (Stoßdämfper) austauschen müssen, um die neue Hauptuntersuchung zu bekommen. Nachdem all diese Arbeiten nun abgeschlossen sind, freuen wir uns auf die nächsten Einsätze und bedanken uns bei allen, die uns bei dieser Arbeit unterstützt haben.

Ihr könnt in unserer Bildergalerie ein paar Bilder des Ausbaus finden.

Freitag, 22.05.2009, 17:00

100 jähriges Bestehen der Bereitschaft Berching

Hi,
am Sonntag machten sich bereits um 8 Uhr 12 Mitglieder der Rettungshunde mit 9 Hunden auf den Weg nach Berching, die ihr 100 jähriges Bestehen feierten. Dort formierte man sich gleich zu einen Kirchenzug, angeführt von einer Blaskapelle.
Die Hundestaffel maschierte auf dem Ehrenplatz hinter dem Jubelverein und man wusste nicht wer stolzer war, die Hunde oder ihre Herrchen/Frauchen. Statt Kirche ging es es gleich zum Festplatz, um dort mit vereinten Kräften eine Hindernissbahn mit Wackelbrücke, Wippe u.ä. aufzubauen. Bei herrlichem Wetter, mit Spitzenverpflegung, vielen Kindern und einer Menge interessierten Zuschauern verbrachten wir einen schönenTag, mit laufenden Vorführungen und vielen Fragen die beantwortet wurden. Nachdem uns die BRK-Führung in Begleitung des Bürgermeisters und seiner Gattin einen Erinnerungswimpel und die Festschrift überreicht hatten und dem gegenseitigen Versprechen in Kontakt zu bleiben, machten sich um 17 Uhr zwölf glückliche Hündeführer und 9 todmüde Hunde auf den Heimweg.

Dienstag, 19.05.2009, 00:00

Gruppenführerausbildung

An diesem Wochenende hat die Gruppenführerausbildung für Rettungshundeführer im Bayerischen Roten Kreuz stattgefunden. Mit dem Kurs "Führen im Einsatz II" wird das neue Konzept der Einsatzführung erstmals auch im Bereich der Rettungshundestaffeln durchgeführt. Insgesamt haben 20 Hundeführer damit einen weiteren Schritt in der Führungshierarchie gemeistert, herzlichen Glückwunsch.

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
an diesem Wochenende hat die Gruppenführerausbildung für Rettungshundeführer im Bayerischen Roten Kreuz stattgefunden. Mit dem Kurs "Führen im Einsatz II" wird das neue Konzept der Einsatzführung erstmals auch im Bereich der Rettungshundestaffeln durchgeführt. Insgesamt haben 20 Hundeführer damit einen weiteren Schritt in der Führungshierarchie gemeistert, herzlichen Glückwunsch. Als Grundlage für den Kurs müssen die Teams Einsatzerfahrung als Hundeführer mitbringen und neben dem Kurs "Führen im Einsatz I (Truppführerausbildung)" auch die Qualifikation im Bereich "Leiten und Führen von Gruppen" mit sich bringen.
Damit fängt der Fachdienst Rettungshunde des BRK an die Anforderungen des neuen SEG Konzeptes umzusetzen und ist auf einem sehr guten Weg mit der erforderlichen Umsetzung.

An dieser Stelle herzlichen Dank an die Kameraden und Kameradinnen der Ansbacher Rettungshundestaffel für die organisatorische Durchführung der Veranstaltung und einen besonderen Dank an die beiden Dozenten Siggi Höfer und Armin Dlugosch.

Sonntag, 17.05.2009, 17:00

SAN Kurs bestanden

Hi,
herzlichen Glückwunsch an Ulli und Lucas, die letztes Wochenende den SAN Kurs bestanden haben.

LG Markus

Montag, 04.05.2009, 10:00

Rettungshundeausbildung im Iran

Ich möchte euch von unserem Aufenthalt im Iran (Link zu Wikipedia) berichten und weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Vielleicht erstmal damit, wo wir überhaupt waren und wer „wir“ sind. Wir, das sind Siggi Höfer, Mark Hofmann, Bessie und Markus Wilhelm. Der Iranische Rote Halbmond (IRC) hat unter anderem ein Camp in Karaj (Link zu Wikipedia) auf ca. 1300 Meter üNN, nordwestlich von Teheran. Es ist also durchaus nicht so warm, wie man es erwarten würde, wir hatten morgens sogar gefrorene Scheiben am Auto.

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
ich möchte euch von unserem Aufenthalt im Iran (Link zu Wikipedia) berichten und weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Vielleicht erstmal damit, wo wir überhaupt waren und wer „wir“ sind. Wir, das sind Siggi Höfer, Mark Hofmann, Bessie und Markus Wilhelm. Der Iranische Rote Halbmond (IRC) hat unter anderem ein Camp in Karaj (Link zu Wikipedia) auf ca. 1300 Meter üNN, nordwestlich von Teheran. Es ist also durchaus nicht so warm, wie man es erwarten würde, wir hatten morgens sogar gefrorene Scheiben am Auto. Untergebracht waren wir im Gästehaus des IRC Geländes in Soha (Bilder). Ich muss gestehen, dass ich mit etwas gemischten Gefühlen in den Iran geflogen bin und mir nicht sicher war, was mich dort alles erwartet. Wir waren aber sehr positiv über die Arbeit der IRC Hundeführer überrascht und haben überaus gastfreundliche und offene Menschen kennenlernen dürfen, die uns mit offenen Armen empfangen und aufgenommen haben.
Im IRC Camp von Karaj (Bilder) und der Region um Karaj haben wir vier so an die 52 Rettungshundeführer des IRC getroffen und mit ihnen fast eine Woche lang trainiert. Es werden im Iran fast ausschließlich Deutsche Schäferhunde von hauptberuflichen IRC Mitarbeitern geführt. Und das ist auch schon einer der wohl bedeutendsten Unterschiede zu der Rettungshundearbeit im DRK. Es handelt sich um hauptberufliche Rettungshundeführer und nicht (zumindest noch nicht) um ehrenamtliche Mitarbeiter.
Die 52 Hundeführer sind aus 24 von insgesamt 30 iranischen Provinzen nach Karaj gekommen und haben mit uns zusammen ein anstrengendes Trainingsprogramm durchlaufen. Ziel war es den Hundeführern verschiedene Ausbildungsinhalte zu zeigen und ihnen neben der Arbeit mit den eigenen Hunden, Techniken und Vorgehensweisen für die Ausbildungsstruktur des IRC beizubringen. Wir haben uns neben der Trümmer- und Flächenarbeit mit den Themengebieten Einsatztaktik, Opferarbeit und Ausbildungsstruktur beschäftigt. Sehr positiv wurden unsere beiden Ausbilderinnen in ihren Gruppen aufgenommen und ebenso akzeptiert und behandelt, wie wir Männer in unseren Gruppen.
Zum Abschluss wurde uns allen (den IRC Hundeführern und den Delegierten des DRK) von führenden IRC Vertretern für unsere Arbeit gedankt.

Freitag, 24.04.2009, 10:00

Osterwanderung

Hi,
heute, am Ostersonntag haben wir eine Wanderung von Eilsbrunn auf dem Klettersteig nach Eichhofen gemacht. Was soll ich sagen. Bei traumhaft schönem Wetter hatten wir nach ca. 6 Kilometern Wanderweg die Einkehr im Eichhofener Biergarten redlich verdient ;-). Bei gemütlichem Beisammensein haben wir uns zusammen mit unseren Hunden ziemlich wohl gefühlt und uns wieder auf den Rückweg gemacht. Entlang der Laber ging es an diversen Kletterfelsen vorbei, die wir auf dem Hinweg von oben nur erahnen konnten. Die Hunde haben das erfrischende Nass als wilkommene Schwimmpause genutzt, bevor wir wieder in Eilsbrunn angekommen sind.

An dieser Stelle noch einen herzlichen Dank an Petra und Bessie, die uns diesen wunderschönen Event organisiert haben.

Sonntag, 12.04.2009, 19:00

Rettungshunde präsentierten ihr Können auf der Internationalen Hundeausstellung München

„Hunde retten Menschenleben“ lautete die Ankündigung im Programm der Internationalen Hundeausstellung, die im März 2009 in der Münchener Olympiahalle stattgefunden hat. Zum wiederholten Male war auch die Rettungshundestaffel des Münchener Roten Kreuzes mit einem Infostand und einer Vorführung vertreten. Viele, der insgesamt rund 20.000 Besuchern interessierten sich für die Arbeit der Rettungshundestaffel und die Hundeführer standen Rede und Antwort, während die Rettungshunde eifrig gestreichelt wurden. An beiden Nachmittag hieß es dann „The Stage is yours“ und die Einsatzteams zeigten auf der großen Aktionsfläche verschiedene Übungen. Von der Gerätearbeit, bis zum Anzeigen einer gefundenen Person wurden verschiedene Punkte der Ausbildung vorgestellt.
Höhepunkt war dann das Abseilen zweier Hundeführer vom Dach der Olympiahalle durch die Höhenrettung der Feuerwehr München und der nachgestellte Absturz eines Stuntmans in einen Pappkarton – Stapel. In diesem musste dann ein Rettungshund den Stuntman suchen und den Fund anzeigen.
Wieder einmal konnte die Rettungshundestaffel des BRK München zeigen, was moderne Rettungshundeteams leisten müssen und leisten können! Wenn Sie Ausschnitte aus der Vorführung sehen wollen oder Fragen zu unserer Arbeit haben, dürfen wir Sie einladen am 09. Mai 2009 auf den Münchener Marienplatz zum Aktionstag des BRK München zu kommen. Dort sind wir wieder mit einem Stand vertreten. Und für die Kleinen gibt es natürlich wieder die Möglichkeit zum Hunde streicheln.

Mittwoch, 08.04.2009, 18:00

Wahlen im Arbeitskreis Rettungshunde

Hi,
wir hatten gestern Abend unsere erste Jahreshauptversammlung und unsere ersten Wahlen. Da wir seit 09.03.2009 nicht mehr Bestandteil der Bereitschaft 1, sondern als eigenständiger Arbeitskreis tätig sind, müssen wir gemäß der Satzung des BRK die Arbeitskreisleitung wählen.

Ergebnis der Wahl:
Arbeitskreisleitung (Staffelleitung und Fachdienstführer): Markus Wilhelm
Stellvertretende Arbeitskreisleitung (Stellvertretende Staffelleitung und Stellvertretende Fachdienstführerin): Bessie Wilhelm

Neben der Arbeitskreisleitung wurden noch folgende Ämter besetzt:
- PR: Sigrid Scholz
- Arzt: Simone Enderlein
- Tierarzt: Meta Lahn
- Kassier: Heinz Bauer
- Gerätewart: Michael Heß
- Ausbildungsleitung: Bessie Wilhelm
- Einsatzleiter: Markus Wilhelm

Mittwoch, 08.04.2009, 10:00

Eignungstest des BRK in Hassberge

Am Samstag den 04.04.2009 fand im Kreisverband Haßberge ein Eignungstest für 33 angehende BRK Rettungshunde mit ihren Hundeführern aus dem Landesverband Bayern satt.
Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich die Teams auf dem Vereinsgelände des VfH Wonfurt ein um sich den Anforderungen der Einstiegsprüfung für die Rettungshundearbeit zu stellen. Das Prüfungsteam Ines Dlugosch, Siggi Höfer und Erich Mock beobachteten und bewerteten die Zusammenarbeit der Hundeführer mit ihren angehenden Rettungshunden fair, sachlich und genau und gaben auch Hinweise und Anregungen für die weitere Ausbildung. Viele weit mit angereiste Angehörige und Staffelkollegen schauten zu und fieberten mit den Prüflingen den Ergebnissen entgegen.
Der Eignungstest wird am Beginn der Ausbildung zum Rettungshund abgelegt und gibt Aufschluss darüber, ob der Hund bzw. das Team für die Ausbildung geeignet ist. Mit bestandenem Test darf ein Hund zum Rettungshund ausgebildet werden, er ist auch Voraussetzung für die Zulassung zur Rettungshundeprüfung und gilt jeweils nur zusammen mit dem im Eignungstest führenden Hundeführer.
Für die spätere Sucharbeit muss ein Hund selbstsicheres und selbständiges Handeln mitbringen. Ein zuverlässig entwickeltes Sozialverhalten innerartlich wie auch gegenüber dem Menschen ist erforderlich. Der Hund wird in den einzelnen Testelementen mit verschiedenen Situationen, zu denen auch das Tragen durch eine fremde Person gehört konfrontiert und darf keine Unsicherheit oder gar Aggression zeigen. Aggressives Verhalten führt zum Ausschluss aus der Rettungshundearbeit.

Ein paar Bilder findet ihr hier oder hier.

An dieser Stelle herzlichen Dank an die BRK Rettungshundestaffel Hassberge für die tolle Organisation.

Verhalten gegenüber einer Fremdpersonengruppe
Insgesamt fünf Fremdpersonen locken den Hund zu sich, füttern und spielen nacheinander mit dem Hund.


Verhalten bei optischen Umwelteinwirkungen
Hier wird beobachtet wie der Hund reagiert, auf: z.B. Tonne die auf ihn zurollt, schwebendes Tuch unter dem er mit seinem Führer durchlaufen muss, Schirm wird aufgespannt, eine humpelnde Person mit weiter, flatternder Kleidung geht auf ihn zu usw.


Spielen mit einem Gegenstand
Das Spiel mit einer Fremdperson soll zeigen, wie ausgeprägt der Spieltrieb vorhanden ist und ob er gern auf fremde Menschen zugeht.


Verhalten bei akustischen Einwirkungen
Im späteren Einsatzfall muss sich der Hund unbeeindruckt von akustischen Einwirkungen verhalten. Dies wird z.B. mit einem vorbei fahrenden und hupenden Auto, mit schallenden Schlägen auf eine Metalltonne oder durch eine laufende Motorsäge simuliert und beobachtet

Verhalten bei Feuer und Rauch
Der Hund darf sich von Feuer, Rauch und Hitzeausstrahlung nicht beeindrucken lassen.

Verträglichkeit mit anderen Hunden
Bei einer Anfahrt in ein Einsatzgebiet z.B. kann es vorkommen dass mehrere Hunde und Hundeführer auf engstem Raum zusammen transportiert werden müssen. Ebenso kommt es vor, dass die freilaufenden Rettungshunde im Einsatzgebiet angrenzende Flächen absuchen.

Gewandtheit
Begehen von unangenehmen Materialien z.B. Gitterrost, Folien oder Geröll. Kriechen durch eine Röhre und begehen einer 4 m langen Bohle gehören ebenso zu den Testelementen.



Die Testelemente waren in drei Bereiche auf den Trainingsflächen des Hundeplatzes eingeteilt, die in drei Gruppen mit jeweils elf Teams abgearbeitet wurden. Bei dem strahlenden Sonnenschein und den sommerlichen Temperaturen nicht nur für die „Spieler“ eine schweißtreibende Aufgabe.
Viele fleißige Helfer der Staffel Haßberge sorgten für einen reibungslosen Ablauf und für das leibliche Wohl aller Anwesenden war auch reichlich gesorgt.
Jäh wurde der Test dann von einem Sucheinsatz für die Staffeln des Leitstellenbereichs Schweinfurt unterbrochen. Mit einigen Umorganisationen und dem Einspringen einiger Zuschauer als „Spieler“ konnten der Test weiter und die Hundeführer in den Vermissteneinsatz im Raum Ebern eilen.
Bis auf zwei Ausnahmen konnten am Ende Ines Dlugosch, Siggi Höfer und Erich Mock den Teilnehmern gratulieren und in eine aufwendige, zeitintensive aber interessante Ausbildung zum Rettungshundeteam entlassen.

Montag, 06.04.2009, 09:00

Vorbereitung für Iran

Vorbereitung für Iran Das DRK gründete ein Projekt zusammen mit dem BRK und dem Iranischen Roten Halbmond um Rettungshunde im Iran auszubilden. Drei Hundeführer aus dem BRK unterstützen Mark Hofman (Projektleiter des DRK/BRK) dieses Jahr im April bei seiner Arbeit und fliegen mit in den Iran (Siggi Höfer zusammen mit Bessie und Markus Wilhelm).

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
das DRK gründete ein Projekt zusammen mit dem BRK und dem Iranischen Roten Halbmond um Rettungshunde im Iran auszubilden. Drei Hundeführer aus dem BRK unterstützen Mark Hofman (Projektleiter des DRK/BRK) dieses Jahr im April bei seiner Arbeit und fliegen mit in den Iran (Siggi Höfer zusammen mit Bessie und Markus Wilhelm). Wir haben ein paar Bilder von Mark, die er bei seinen bisherigen Besuchen im Iran aufgenommen hat und auch einige Bilder unseres "Probetrainings" in die Bildergalerie eingestellt.

Wir wollen "Hilfe zur Selbsthilfe" geben. Das Ziel ist eine unabhängige und leistungsfähige Rettungshundebewegung in Iran aufzubauen, die im Katastrophenfall dem eigenen Land und auch allen anderen die sie benötigen schnell zur Hilfe kommen kann. Um das umzusetzen braucht es viel Arbeit und Geduld. Nachdem im Ausbildungscentrum in Karaj nahe Teheran alle hoch motiviert sind und jeder einzelne Rettungshundeführer sehr gut mitarbeitet, ist für die Zukunft nur zu hoffen, dass wir nicht gebraucht werden! Ab April 2007 werde ich als Delegierter des Deutschen Roten Kreuzes in den Iran gehen um dort den Aufbau von Rettungshundestaffeln zu unterstützen.
Nachdem der Iran (das alte Persien) eines der Länder mit den meisten Erdbeben weltweit ist, können die trainierten Hunde im Falle einer Katastrophe schnell eigesetzt werden um möglichst viele Menschen unter den Trümmer zu orten und diese Opfer somit bergen zu können. Die Suche nach den Verschütteten ist immer ein Wettlauf mit der Zeit, denn es bleiben etwa 72 Stunden um Verschüttete lebend zu bergen. Danach ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering noch Überlebende zu finden. Diese Aufgabe ist so groß wie das Land mit seinen 1.648.000 km2 selbst. Denn bei den ca. 72 Milionen islamischen Einwohnern gilt der Hund als unrein. So muss auch viel an Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung geleistet werden. Außerdem wird ein System zur Ausbildung zu entwickeln sein, dass nicht unsere Rettungshundearbeit in Deutschland kopiert, sondern auf die unterschiedlichen Verhältnisse vor Ort eingeht und berücksichtigt.
Somit soll nicht nur der Umgang der Hundeführer mit den Hunden geschult, die Hunde zu Rettungshunden ausgebildet, sondern auch der Bevölkerung etwas von der Argwohn genommen werden.
Quelle: http://www.mupsel.de/iran.htm

Sonntag, 05.04.2009, 20:00

Eignungstest in Hassberge

Hi,
gestern hat in Hassberge der zweite Eignungstest im Bayerischen Roten Kreuz 2009 stattgefunden. Insgesamt haben 32 Hundeführer/innen aus 10 Rettungshundestaffeln an dem Event teilgenommen. Bei schönem Wetter konnten die Teams auf einem Gelände zeigen, wass sie so können. Von den 32 Teilnehmern haben 31 den Eignungstest bestanden. Natürlich auch das Team aus Regensburg. Herzlichen Glückwunsch an:
Julia mit Buster
Mit dieser Überprüfung hast Du nun den ersten größeren Schritt in Richtung Rettungshundeführer gemeistert und ich wünsche dir viel Spaß und Freude bei der Arbeit mit Deinem Hund.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei der Rettungshundestaffel des BRK Hassberge für die tolle Organisation bedanken und natürlich bei den Bewertern Ines Dlugosch, Sigi Höfer und Erich Mock.

Sonntag, 05.04.2009, 08:00

Eignungstest in Memmingen

Hi,
gestern hat in Memmingen der erste Eignungstest im Bayerischen Roten Kreuz 2009 stattgefunden. Insgesamt haben 17 Hundeführer/innen aus 8 Rettungshundestaffeln an dem Event teilgenommen. Bei schönem, aber doch relativ kaltem Wetter konnten die Teams auf einem Gelände zeigen, wass sie so können. Alle 17 Teams haben den Eignungstest bestanden. Also natürlich auch die 4 Teams, die wir aus Regensburg angemeldet hatten. Herzlichen Glückwunsch an:
Julia mit Keks
Martina mit Lucy
Kerstin mit Maya
Florian mit Buster
Mit dieser Überprüfung habt ihr nun den ersten größeren Schritt in Richtung Rettungshundeführer gemeistert und ich wünsche euch viel Spaß und Freude bei der Arbeit mit euren Hunden.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei der Rettungshundestaffel des BRK Memmingen für die tolle Organisation bedanken und natürlich bei den Bewertern Ines und Armin Dlugosch.

Sonntag, 15.03.2009, 07:00

Rettungshundeprüfung des BRK in Regensburg

Hi,
an diesem Wochenende fand die erste Flächenprüfung für das Jahr 2009 des Bayerischen Roten Kreuzes in Regensburg statt. Insgesamt haben an beiden Tagen 24 Prüflinge aus 15 Rettungshundestaffeln des BRK an der Prüfung teilgenommen. Das Ergebnis war außerordentlich erfreulich mit 22 bestandenen Prüfungen. Trotz schlechter Wetterbedingungen mit viel Schnee konnten wir die Prüfung ohne beeinträchtigungen durchführen. An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die uns bei der durchführung der Prüfung geholfen haben. Ganz besonders meiner Staffel und meiner Bereitschaft die uns ein grandioses Wochenende bereitet haben.
Die Feuerwehr Hagelstadt hat uns ihr Gebäude zur Verfügung gestellt. Thurn und Taxis ein mehrere Quadratkilometer großes Waldstück und die neuen Besitzer von Schloss Haus haben uns zwei Wiesen für die Unterordnung bereitgestellt, vielen Dank.
Wir werden in den nächsten Tagen noch einige Bilder einstellen, dann könnt ihr euch selber ein Bild machen.

Hi,
anbei der Pressebericht der Mittelbayerischen Zeitung: http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=3439&pk=362371

Brav! Rettungshunde bestanden den Test im Schnee
Gebell an der Wolfgangseiche: Die erste Prüfung in diesem Jahr für Rettungshunde führte die Rettungshundestaffel des BRK Regensburg am Naturdenkmal durch. Von den 24 vierbeinigen Prüflingen aus 15 bayerischen Rettungshundestaffeln bestanden 22 Vierbeiner den Test. In vier Gruppen mussten die Hunde am Wochenende auf ausgedehnter Fläche ihre Fähigkeiten erneut beweisen. Alle 18 Monate werden Hunde und Führer erneut geprüft, um ihre Fitness zu beweisen. Die Prüfungsorte werden stets gewechselt, damit keine Gewöhnung eintreten kann. Die Rettungshundeausbildung umfasst die Themen Flächen-, Trümmer-, Lawinen-, Wasser- und, Leichensuche und Spurenaufnahme. Jeder Hund, so die Mindestanforderung, musste zwei „Opfer“ auf einer Fläche von 30000 Quadratmetern innerhalb von 20 Minuten finden. Die Hundeführer hatten sich im Gerätehaus der FFW Hagelstadt einer schriftlichen Prüfung zu stellen.

Sonntag, 22.02.2009, 21:50

Gebäudeeinsturz in Höchstadt-Aisch

Zum gestrigen Gebäudeeinsturz in Höchstadt-Aisch wurden zur Unterstützung der vor Ort tätigen Einsatzkräfte die Rettungshunde aus den BRK Kreisverbänden Erlangen-Höchstadt, Kitzingen, Würzburg und Ansbach alarmiert, nachdem von den Einsatzkräften vor Ort angenommen werden musste, dass sich in dem Gebäude zum Zeitpunkt des Einsturzes noch Personen aufgehalten haben. Im Laufe der Bergungsarbeiten wurden auch ziemlich schnell 2 Personen aus den Trümmern gerettet, ein Bewohner blieb jedoch zunächst nicht auffindbar.
Die Rettungskräfte von Feuerwehr, THW und Roten Kreuz versuchten mit dem gezielten Abtragen der Trümmerlage und der Absuche des jeweiligen Abschnittes mit Rettungshunden den noch vermissten Bewohner aufzufinden. Gegen 22:30 wurden die Bergungskräfte schliesslich fündig und konnten -nach dem leider nur noch Tod zu bergenden- letzten Vermissten die Berge- und Rettungsmaßnahmen einstellen.

Donnerstag, 19.02.2009, 17:00

Glückwünsche zur bestandenen DRK- Mantrailing Prüfung

Glückwünsche zur bestandenen DRK- Mantrailing Prüfung Anlässlich der Fachdienstführertagung des BRK Fachdienstes Rettungshunde im Kreisverband Nürnberg-Land in Lauf a.d.Peg. gratulierte Landesfachdienstführer Armin Dlugosch den 4 Teams aus den Staffeln Erlangen-Höchstadt, Lauf und Ansbach zur bestandenen Prüfung in der neuen Rettungshundesparte Mantrailing. Die Teams mussten vor den Prüfern Maria Hörmann (Saarland) und Hans Dieter Vey (Nordrhein) jeweils eine Person auffinden die seit 24 Std. abgängig war und über 2000 m durch eine Ortschaft und Waldgelände zurückgelegt hatte.

Liebe Kameradinnen und Kameraden,
anlässlich der Fachdienstführertagung des BRK Fachdienstes Rettungshunde im Kreisverband Nürnberg-Land in Lauf a.d.Peg. gratulierte Landesfachdienstführer Armin Dlugosch den 4 Teams aus den Staffeln Erlangen-Höchstadt, Lauf und Ansbach zur bestandenen Prüfung in der neuen Rettungshundesparte Mantrailing. Die Teams mussten vor den Prüfern Maria Hörmann (Saarland) und Hans Dieter Vey (Nordrhein) jeweils eine Person auffinden die seit 24 Std. abgängig war und über 2000 m durch eine Ortschaft und Waldgelände zurückgelegt hatte.
Alle 4 Teams haben die Person aufspüren können. Sie sind die ersten bayerischen Teams, die an einer DRK- Prüfung in der Sparte Mantrailing (Personenspürhunde) teilgenommen haben.

Die Teams sind:
Almut Eichhorn mit Magyar Vizslahündin Lara aus der Staffel Nürnberger-Land
Nadine Bäuml mit Mischlingsrüde Fighter aus der Staffel Erlangen-Höchstadt
Edith Mühlhans mit Schäferhundrüde Nicko aus der Staffel Erlangen-Höchstadt und Schäferhündin Ronni aus der Staffel Erlangen-Höchstadt
Ines Dlugosch mit Bloodhoundhündin Vine aus der Staffel Ansbach

Mittwoch, 18.02.2009, 00:15

Rettungshundeprüfung des BRK in Regensburg

Bei der Rettungshundeprüfung des BRK werden am 21. und 22. Februar in einem Waldgebiet westlich von Hagelstadt über 30 Hundeführer geprüft.
Die Prüfung muss jeder Rettungshundeführer alle 18 Monate wiederholen um seinen Einsatzstatus aufrecht zu erhalten.

Von den 33 Rettungshundestaffeln des BRK sind Hundeführer aus 15 Staffeln bei der Prüfung in Regensburg vertreten. Die Hunde und Hundeführer müssen bei einer Prüfung ihr theoretisches und praktisches Können aus verschiedenen Bereichen unter Beweis stellen. Durch die Vielseitigkeit der Rettungshundearbeit müssen die Hundeführer nicht nur mit ihren Hunden sehr gut umgehen können, sondern auch Technisches Know How für Funk oder GPS erlernen.

Die Prüfung gliedert sich in vier Teile, die mit insgesamt vier Prüfungsgruppen am Samstag und Sonntag durchlaufen werden. Nach einem theoretischen Teil für die Hundeführer kommt ein sogenannter Verweistest, in dem die Hunde durch die beiden Prüfer sehr genau bei ihrer Anzeigearbeit kontrolliert werden. Als drittes müssen Hund und Hundeführer ihr Können im Bereich Gehorsam zeigen, bevor sie im Wald eine ca. 30.000 Quadratmeter große Fläche in maximal 20 Minuten abgesucht haben müssen. Interessierte Zuschauer melden sich bitte am Feuerwehrhaus in Hagelstadt ab 7 Uhr für die Vormittagsgruppe oder ab 12 Uhr für die Nachmittagsgruppe

Dienstag, 17.02.2009, 16:00

Truppführerausbildung des BRK

Hi,
insgesamt haben an diesem Wochenende 6 Hundeführer des BRK an der Truppführerausbildung im Bildungszentrum des BRK Bezirksverbandes Niederbayern/Oberpfalz in Hohenfels teilgenommen. Vier Hundeführer aus dem Kreisverband des BRK Passau und zwei Hundeführer aus dem Kreisverband des BRK Regensburg haben an der zweieinhalbtägigen Veranstaltung ihr Wissen im Bereich der Einsatzleitung erweitert.
Als nächstes wird für die Teams die Ausbildung im Bereich der Einsatzgruppen bzw. der Einsatzabschnittsleiter auf dem Programm stehen. Wir gratulieren den Teams und wünschen ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg bei der Arbeit.

MFG Markus

P.S. Vielen Dank an die Gruppe, die sich auch außerhalb des Kurses super verstanden hat (Steven und Markus so sehr, dass sie sich sogar die Schuhe beim Bowling zusammengeschnürt haben; leider fehlt ein Beweisfoto) und ein großes Dankeschön auch an die beiden Referenten Uwe und Bernd.
Grüßle Bessie

Sonntag, 15.02.2009, 13:00

Trümmerfortbildung in Erlangen

Hi,
wie schon so viele Male haben die Trümmerteams des BRK auch an diesem Wochenende wieder eine Fortbildung und ein Training auf den Trümmern abgehalten. An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an die Organisatoren der Trainingseinheiten für die viele Arbeit, die sie sich jeden Monat mit der Suche nach neuen Geländen machen.
Wie schon so viele Male hatten wir auch dieses Mal mit dem Wetter nicht wirklich viel Glück, es war einfach nur kalt. Das hält uns allerdings nicht davon ab; es haben über 10 Teams aus den Staffeln der BRK Kreisverbände Ansbach, Erlangen, Neustadt-Aisch, Kitzingen und Würzburg teilgenommen haben.

MFG Markus

Dienstag, 10.02.2009, 18:00

Patient irrte durch die eiskalte Nacht

Burgau 14 Stunden in der Winterkälte - so lange war ein 40-Jähriger bei Minusgraden im Freien. Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften suchten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gestern nach dem verwirrten Mann, der aus dem Therapiezentrum Burgau davongelaufen war. Gegen 10.15 Uhr fanden Mitglieder der Bereitschaftspolizei den Mann schließlich in der Innenstadt - durchgefroren und hilflos, aber sonst offenbar unversehrt.

Ärzte und Mitarbeiter im Therapiezentrum hatten sich große Sorgen um den Vermissten gemacht - schließlich ist der 40-Jährige aufgrund seiner Krankheit orientierungslos und dringend auf medizinische Hilfe angewiesen. Kurz nach 20 Uhr am Mittwochabend hatte er, nur mit einem Jogginganzug und Schuhen bekleidet, die Klinik verlassen - keiner wusste, wohin er wollte. Seit sein Verschwinden bemerkt wurde, liefen umfangreiche Suchmaßnahmen. Ein Hubschrauber der Polizei kreiste in der Nacht über dem Stadtgebiet - „er musste sogar einmal aufgetankt werden, weil die Suche so lange dauerte“, so Polizeisprecher Christian Owsinski vom Präsidium in Kempten.

Rund 100 Polizisten, der Großteil vom 18. Ausbildungsseminar der Bereitschaftspolizei Königsbrunn, die Feuerwehren aus Burgau, Offingen und Unterknöringen, die Rettungshundestaffeln aus Günzburg, Augsburg, Memmingen und Donauwörth sowie Mitarbeiter des Roten Kreuzes suchten am Morgen in Burgau und Umgebung. Die Wasserwacht fuhr mit Booten die Mindel ab. Die Einsatzleitung war im Therapiezentrum Burgau stationiert.
Quelle: www.guenzburger-zeitung.de

Mittwoch, 04.02.2009, 18:00

Trümmerfortbildung in Ühlfeld

Hi,
diesen Sonntag hatten wir die erste Trümmerfortbildung für 2009. Insgesamt waren wir knapp 20 Hundeführer und Hundeführerinnen aus verschiedenen bayerischen Rettungshundestaffeln des BRK, die sich auf einem Fabrikgelände für Betonfertigteile zum Trainieren getroffen haben. Bei knapp unter null Grad und schönem Wetter haben wir mit unseren Vierbeinern die Trümmerkegel unsicher gemacht ;-)
Wie immer haben wir ein paar Bilder für Euch in die Bildergalerie gestellt und wünschen Euch viel Spaß beim Stöbern.

MFG Markus

Sonntag, 25.01.2009, 23:38

Gemeinsames Training mit den Kameraden der Rettungshundestaffel des BRk Ansbach

Hi,
wir haben im neuen Jahr gleich wieder mit viel Spaß und Freude angefangen zu trainieren. Wir haben uns besonders gefreut, dass ein paar Hundeführer aus Ansbach zu uns zu Besuch gekommen sind, um zusammen mit uns bei wunderschönem Wetter zu arbeiten.
Wir man auf den Bildern nur unschwer erkennen kann, war es zwar schön, aber die Wege und Straßen in unserem Trainingsgebiet glichen eher einer Eisbahn als Wegen. Nun ja, wir haben mit der einen oder anderen Schlittschuheinlage (und ein paar blauen Flecken) das Training unversehrt überstanden und freuen uns schon auf die Rettungshundeprüfung Ende Februar.

MFG Markus

Samstag, 24.01.2009, 20:55