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News 2006

News des ICRC

Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung umfasst das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (Föderation) sowie derzeit 185 anerkannte nationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften. Alle diese Organisationen sind voneinander rechtlich unabhängig und innerhalb der Bewegung durch gemeinsame Grundsätze, Ziele, Symbole, Statuten und Organe miteinander verbunden.

Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung umfasst das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (Föderation) sowie derzeit 185 anerkannte nationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften. Alle diese Organisationen sind voneinander rechtlich unabhängig und innerhalb der Bewegung durch gemeinsame Grundsätze, Ziele, Symbole, Statuten und Organe miteinander verbunden. Die weltweit gleichermaßen geltende Mission der Bewegung, unabhängig von staatlichen Institutionen und auf der Basis freiwilliger Hilfe, ist der Schutz des Lebens, der Gesundheit und der Würde sowie die Verminderung des Leids von Menschen in Not, ohne Ansehen von Nationalität und Abstammung oder religiösen, weltanschaulichen oder politischen Ansichten der Betroffenen und Hilfeleistenden.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz besteht aus bis zu 25 Schweizer Staatsbürgern und ist die einzige Organisation, die im Humanitären Völkerrecht erfasst und als dessen Kontrollorgan genannt ist. Es ist neben dem Heiligen Stuhl und dem Souveränen Malteser-Ritterorden eines der wenigen originären nicht-staatlichen Völkerrechtssubjekte. Seine ausschließlich humanitäre Mission ist der Schutz von Leben und Würde der Opfer von Kriegen und innerstaatlichen Konflikten. Sie basiert auf den Prinzipien der Unparteilichkeit, Neutralität und Unabhängigkeit.

Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften koordiniert innerhalb der Bewegung die Kooperation zwischen den nationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften. Auf internationaler Ebene leitet und organisiert sie, in Zusammenarbeit mit den nationalen Gesellschaften, Hilfsmissionen nach nicht kriegsbedingten Notsituationen wie zum Beispiel Naturkatastrophen und Epidemien.

Die nationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften sind Organisationen in fast allen Ländern der Welt, welche jeweils in ihrem Heimatland im Sinne des Humanitären Völkerrechts sowie der Statuten der Internationalen Bewegung tätig sind. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten können sie darüber hinaus weitere humanitäre Aufgaben wahrnehmen, die nicht unmittelbar durch völkerrechtliche Bestimmungen oder die Prinzipien der Bewegung vorgegeben sind.

Die weit verbreitete Bezeichnung Internationales Rotes Kreuz und die Abkürzung IRK sollten nach Möglichkeit nicht verwendet werden, da es eine Organisation mit diesem Namen nicht mehr gibt und diese Bezeichnungen zu Verwirrungen bei der Unterscheidung zwischen dem IKRK und der Föderation führen können.

 

Quelle: WIKIPEDIA
de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Rotkreuz-_und_Rothalbmond-Bewegung

Montag, 13.11.2006, 21:09

BRK Rettungshundestaffeln auf Google Earth

Wir haben auf einer THW Seite eine wirklich coole Sache gefunden, alle THW Gruppen usw. über eine Google Earth KML Datei und mir gedacht, das will ich auch haben: http://www.rescue-dogs.de/downloads/BRK_Rettungshunde_09_11_2006.zip

Wir haben auf einer THW Seite eine wirklich coole Sache gefunden, alle THW Gruppen usw. über eine Google Earth KML Datei und mir gedacht, das will ich auch haben.

Das einzige was ihr noch braucht ist die Google Earth Software als freien Download über earth.google.de/download-earth.html zu erhalten. Wir werden von zeit zu Zeit die KML Datei aktualisieren, geben dass dann aber noch bekannt. Also noch viel Spaß.

MFG Markus

Donnerstag, 09.11.2006, 22:31

News der UN (OCHA und GDACS)

Wir haben jetzt auf unserer Website die News der UN

Wir haben jetzt auf unserer Website die News der UN:

OCHA:
As part of the Secretary-General\'s programme of reform in 1998, DHA was reorganized into the Office for the Coordination of Humanitarian Affairs, OCHA. Its mandate was expanded to include the coordination of humanitarian response, policy development and humanitarian advocacy.

GDACS: www.gdacs.org/index.asp
The Global Disaster Alert and Coordination System provides near real-time alerts about natural disasters around the world and tools to facilitate response coordination, including news, maps and V.OSOCC.

Mittwoch, 18.10.2006, 14:42

INSARAG Guidelines - Neue Ausgabe Juli 2006 (Englisch)

The INSARAG standards are comprised in the INSARAG Guidelines, which provide guidance to earthquake-prone countries in establishing USAR response capacity as well as checklists for the minimum requirements of USAR teams envisaged to deploying in international response operations. In addition, the INSARAG Guidelines define coordination and cooperation procedures for international and national responders in major disasters.

INSARAG Guidelines:
The INSARAG standards are comprised in the INSARAG Guidelines, which provide guidance to earthquake-prone countries in establishing USAR response capacity as well as checklists for the minimum requirements of USAR teams envisaged to deploying in international response operations. In addition, the INSARAG Guidelines define coordination and cooperation procedures for international and national responders in major disasters.

Sonntag, 16.07.2006, 20:25

BRK Trümmertraining in Genf

Die Trümmerteams der BRK Rettungshundestaffeln sind wieder zu ihrem vierteljährlichen gemeinsamen Training zusammengekommen. Dabei waren unter anderem Teams der BRK Kreisverbände Würzburg, Kitzingen, Hof, Neustadt, Ansbach, München, Augsburg und Memmingen. 30 Hundeteams durften bei wunderschönem Wetter (um die 20 Grad) 3 Tage auf den Vertrümmerungen in drei Gruppen arbeiten. Zusammen mit den BRK Teams haben zwei Gruppen der REDOG parallel zu unseren Teams trainiert.

Hi all,
die Trümmerteams der BRK Rettungshundestaffeln sind wieder zu ihrem vierteljährlichen gemeinsamen Training zusammengekommen. Dabei waren unter anderem Teams der BRK Kreisverbände Würzburg, Kitzingen, Hof, Neustadt, Ansbach, München, Augsburg und Memmingen. 30 Hundeteams durften bei wunderschönem Wetter (um die 20 Grad) 3 Tage auf den Vertrümmerungen in drei Gruppen arbeiten.
Zusammen mit den BRK Teams haben zwei Gruppen der REDOG parallel zu unseren Teams trainiert.
Neben einer Nachtübung gab es eine Demonstration durch die Technischen Ortung der REDOG. Unseren Teams wurde eine Kamera und ein Horchsystem ("Live Locator") präsentiert.
Am Samstag Abend (Nacht) wurde eine Einsatzübung der BRK Teams simuliert, die über 2 Stunden dauerte.
Am Montag Nachmittag ging es dann wieder schweren Herzens gen Heimat, auf eine für die meisten recht lange Autofahrt von über 600 km. An dieser Stelle wollen wir uns auch bei den Teams der REDOG für die Einladung bedanken, für die freundliche und herzliche Aufnahme. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen und wünschen den Teams viel Erfolg und Spaß in ihrer Ausbildung.
Liebe Grüße Markus

Mittwoch, 07.06.2006, 09:40

Kurz etwas zur Struktur des Roten Kreuzes

Der Kreisverband (KV) des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) Regensburg ist für die kreisfreie Stadt Regensburg und den Landkreis Regensburg zuständig. Der KV Regensburg gehört zum BRK Bezirksverband (BV) Niederbayern / Oberpfalz (NOp), einer von 5 BRK Bezirksverbänden. Das BRK ist der Landesverband (LV) Bayern des Deutschen Roten Kreuzes (DRK, auch Generalsekretariat, kurz GS, genannt) und das wiederum ist die deutsche Vertretung der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbwegung.
Im DRK gibt es 5 sogenannte Gemeinschaften: Bereitschaft, Wasserwacht, Bergwacht, Jugendrotkreuz und den Sozialen Dienst. Der Fachdienst Rettungshunde ist neben 8 weiteren den Bereitschaften zugeordnet. Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbwegung hat folgende 7 Grundsätze:
• Menschlichkeit
• Unparteilichkeit
• Neutralität
• Unabhängigkeit
• Freiwilligkeit
• Einheit
• Universalität

Das Training besteht bei uns aus 4 Sparten plus organisatorischer Themen

Fläche, Mantrailing, Trümmer, Wasser
Unser Flächentraining findet mittwochs 19 Uhr und samstags ab 13 Uhr an unterschiedlichen Orten statt und dauert jeweils zwischen 3 und 5 Stunden.
Trümmertrainings finden zu gesonderten Terminen statt, die normalerweise das Flächentraining nicht tangieren. Falls es Terminüberscheidungen gibt, fällt erfahrungsgemäß das Flächentraining aus. Es gibt auch Trümmertrainingseinheiten der Staffel Regensburg, zu denen alle Teams anstatt des Flächentrainings (Samstag ab 13 Uhr) anwesend sind.
Beim Mantrailing gibt es zusätzlich zu den kurzen Einheiten während des Flächentrainings einmal die Woche ein gesondertes Mantrailing Training. Dazu gibt es einen Plan, in dem abwechselnd jeder Hundeführer aus der Staffel einen Trail legt. Wie das legen eines Trails funktioniert und wer wann läuft, erfährst Du über den Ausbildungsleiter.
Beim Wassertraining gibt es gesonderte Termine zu denen benötigte Helfer separat eingeladen werden. Die Übungen zur Individualgeruchssuche finden eine halbe Stunde vor dem normalen Flächentraining statt. Zuschauer sind gerne willkommen. Helfer werden separat durch die Ausbildungsleitung eingeteilt.
Zu den organisatorischen Themen gehört unter anderem, das an jedem ersten Mittwoch im Monat stattfindende Teamgespräch. Das Teamgespräch dient der Besprechung von verschiedensten organisatorischen Themen, wie das Abstimmen von Terminen und das Durchführen von theoretischen Schulungsinhalten.

Trümmereinsätze bei Erdbeben

Ich möchte euch von unserem Aktivitäten im Iran berichten. Der Iranische Rote Halbmond (IRC) hat unter anderem ein Camp in Karaj auf ca. 1300 Meter üNN, nordwestlich von Teheran. Es ist also durchaus nicht so warm, wie man es erwarten würde. Morgens können auch imer Sommer die Scheiben am Auto gefroren sein. Bei unseren Ausbilungen wird man im Gästehaus des IRC Geländes in Soha (Bilder) untergebracht. Aktuell nehmen über 50 Rettungshundeführer des IRC an den Veranstaltungen teil und trainieren regelmäßig mit internationalen Teams, um für den Ernstfall gewappnet zu sein. Es werden im Iran fast ausschließlich Deutsche Schäferhunde von hauptberuflichen IRC Mitarbeitern geführt. Und das ist auch schon einer der wohl bedeutendsten Unterschiede zu der Rettungshundearbeit im DRK. Es handelt sich um hauptberufliche Rettungshundeführer und nicht (zumindest noch nicht) um ehrenamtliche Mitarbeiter. Die Hundeführer sind aus 24 von insgesamt 30 iranischen Provinzen immer wieder in Karaj und absolvieren immer wieder anstrengende Trainingsprogramme. Ziel ist es den Hundeführern immer wieder neue Ausbildungsinhalte zu zeigen und ihnen neben der Arbeit mit den eigenen Hunden, Techniken und Vorgehensweisen aud dem DRK für die Ausbildungsstruktur des IRC zu zeigen. Neben der Trümmer- und Flächenarbeit mit den Themengebieten Einsatztaktik, Opferarbeit und Ausbildungsstruktur gibt es immmer wieder auch neue Themengebiete die bedient werden sollen.