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Arnsteiner Bahnhof ist eine Ruine

Arnsteiner Bahnhof ist eine Ruine, Tr?mmereinsatz f?r die Rettungshunde

Bei einem Gro?brand im ehemaligen Bahnhof von Arnstein wurden am Donnerstagabend nach Aussage der Polizei acht Bewohner verletzt. Sie mussten zum Teil in Spezialkliniken gebracht werden. Eine Bewohnerin wurde gestern noch vermisst. Ursache war nach ersten Erkenntnissen der Polizei vermutlich eine Gasexplosion. Das Geb?ude ist nur noch eine Ruine. Insgesamt waren rund 250 Rettungskr?fte im Einsatz.

18:36 Uhr: Eine Anwohnerin aus Arnstein teilt der Polizei ?ber Notruf mit, dass dort der ehemalige Bahnhof brenne. Kurz zuvor war ?rtlichen Zeugen zufolge ein lauter, dumpfer Knall zu h?ren gewesen. "Ich dachte, auf dem Truppen?bungsplatz in Hammelburg wird geschossen", berichtete ein Arnsteiner. Doch ein Feuerschein zeugte davon, dass der ehemalige Bahnhof brannte. Das erste und zweite Obergeschoss sowie das Dachgeschoss standen lichterloh in Flammen.

Die Polizei konnte bisher den Bericht eines Arnsteiners noch nicht best?tigen, wonach eine 83-j?hrige Bewohnerin im ersten Stock eine Gastherme oder einen Gasherd einschalten wollte und damit eine Explosion ausl?ste. Sie soll so schwer verletzt worden sein, dass sie mit einem Intensiv-Rettungsfahrzeug in eine Spezialklinik nach N?rnberg transportiert werden musste.

Kreisbrandinspektor Manfred Brust berichtete, dass Innenw?nde einfielen und Holzdecken durchbrachen. Ein Teil einer Au?enwand fiel auf das Dach des angrenzenden Billardzentrums, das dabei schwer besch?digt wurde.

Trotz des Einsatzes von schwerem Atemschutz konnten die Wehrm?nner nur bis zum zweiten Stock des Hauses vordringen, berichtet ein Augenzeuge. Weiter habe er beobachtet, dass wegen Einsturzgefahr sogar zeitweise die Wehrm?nner von der Einsatzstelle zur?ckgezogen werden mussten.

Besonders tragisch: Eine Bewohnerin des Dachgeschosses - die Polizei spricht von einer 48-J?hrigen, nach anderen Quellen sei sie ?lter - wird vermisst. Noch am Freitagvormittag suchten Hunde der Rettungshundestaffel W?rzburg in den Tr?mmern nach ihr. Es w?re f?r Personen h?chst lebensgef?hrlich gewesen, das Geb?ude zu betreten. Nach Information der Polizei wurde auch mit schwerem Ger?t begonnen, das Haus nach und nach abzutragen.

Sechs Wohnungen befanden sich in dem Geb?ude. Von den zw?lf hier wohnhaft gemeldeten Personen konnten sich die meisten selbst in Sicherheit bringen. Laut Polizei sind f?nf - darunter zwei Kinder im Alter von zwei und sieben Jahren - in Krankenh?usern in W?rzburg und N?rnberg in Behandlung. Auch die dreik?pfige Familie des Betreibers des Billard-Salons wurde verletzt und wird in einem Krankenhaus ?rztlich versorgt.

Die Einsatzkr?fte meldeten laut Polizeibericht, dass Fensterrahmen etwa 50 Meter weit vom Geb?ude entfernt liegen. Manfred Brust erg?nzt, dass gegen 24 Uhr das Feuer ganz unter Kontrolle war. Die Nachl?scharbeiten dauerten die ganze Nacht bis 9 Uhr an.

Die Bahn sperrte bereits gegen 18:43 Uhr die Bahnlinie Schweinfurt-Gem?nden komplett. Sie dient ausschlie?lich dem G?tertransport. Der Strom in der Oberleitung wurde abgeschaltet. Die Polizei hatte den gesamten Brandort abgesperrt. F?r die weiteren Ermittlungen der Kripo W?rzburg wurde auch ein Sachverst?ndiger des Bayerischen Landeskriminalamts angefordert.

Zur Bew?ltigung der Lage waren zehn Feuerwehren aus dem ganzen Werntal und aus Karlstadt mit rund 186 Kr?ften im Einsatz; das Rote Kreuz war mit der Schnelleinsatzgruppe und 40 Helfern sowie drei Not?rzten vor Ort.

Viele schaulustige Arnsteiner hatten sich auf den Weg gemacht, um Zeugen der Brandkatastrophe zu werden.

Donnerstag, 31.10.2002, 00:00

Arbeistseinsatz

Wir m?ssen unsere H?tte reparieren und den Kontainer aufr?umen und reinigen.

Ein hartes St?ck Arbeit
Wir haben die alte Dachpappe runtergerissen und das ganze Dach f?r das Decken mit Dachziegeln vorbereitet. Dazu haben wir die alten und kaputten Dachlatten erneuert und eine Neue Dachpappe aufegzogen.

In den n?chsten Wochen wird dann nochmal so ein Arbeitseinsatz kommen bei dem wir das Dach dann mit den Dachziegeln decken und dann anfangen die H?tte innen ein bischen herzurichten.

Der zweite Part an diesem Samstag war das ausr?umen, entr?mpeln, saubermachen und wieder einr?umen von unserem Kontainer. Ein hartes St?ck arbeit, aber wir hatten gl?ck mit dem Wetter und es hat viel Spass gemacht.

Samstag, 19.10.2002, 00:00

Pruefung

Fl?chen- und Tr?mmerpr?fung in Ipshofen

Am Samstag und Sonntag stellten sich ?ber 35 Pr?flinge aller BRK Rettungshundestaffeln der Pr?fung
Die Hundeteams wurden in drei bzw. vier Bereichen gepr?ft, der Unterordnung, den Ger?ten und der Fl?che bzw. Tr?mmer f?r die Teams die diesen Bereich auch mitmachen.

Bayern 3 war dabei
Am Sonntag kam dann noch das Bayerische Fernsehen und hat eine Reportage ?ber die Rettungshunde und die Pr?fung gedreht. Sie wurde am Montag und am Dienstag auf Bayern 3 ausgestrahlt.

Samstag, 12.10.2002, 00:00

Hubschraubertraining

Helikopter?bung auf dem Fliegerhorst in Penzing

17 Hundef?hrer mit Hund haben an diesem Tag eine Heli?bung mitgemacht. Der Helikopter stand den Hundf?hrern mit 4 Stunden Flugzeit zur Verf?gung um den Hunden und den Menschen den Umgang mit den Ger?tschaften nahezubringen.
Zuerst wurden Trocken?bungen an dem Heli in einem Hangar durchgef?hrt bei denen der Hund einfach vom Boden in den Heli gewinscht wurde. Dabei sollte der Hund einfach an den Heli, sein Abseilgeschirr und das ganze drum herum gew?hnt werden.
Sp?ter ging jeder Hundef?hrer mit seinem Hund zum laufenden Helikopter und stieg ein. Bei dieser ?bung kam es nur darauf an, dass der Hund sich an den L?rm und die Rotorbl?tter gew?hnt, die ?ber seinen Kopf hinweg sausen.
F?r die ?bung in der Luft mussten wir auf ein Milt?r?bungsgel?nde in der N?he. Dort haben alle Hundef?hrer und ihre Hunde unvergessliche Stunden miterlebt, bei denen jeder mit der Seilwinde 20-30 Meter in den Helikopter gewinscht wurde einen Rundflug mitfliegen durfte um dann wieder abgewinscht zu werden.
Von den vier Hundef?hrern und den Hunden unserer Staffel stelle ich hier vier kleine Videos mit rein, die sich jeder anschauen kann, der Lust dazu hat: (Alles was ihr dazu ben?tigt ist ein Player, der Real Media Files abspielen kann .rm wie z.B. der Real one zum freien download ?ber Real.com


Armin mit Maggen
Ines mit Fly
Bessie mit Kim
Markus mit Flannigan


An dieser Stalle nochmal ein herzliches Dankesch?n an den Piloten und seine Crew die uns hervoragend geflogen haben und die Leute, die das ganze erst m?glich gemacht haben

Dienstag, 08.10.2002, 00:00

Ferienwochenende

Wir haben zwei Ferienh?user gemietet in den 18 Personen und ihre Hunde unterkommen k?nnen.
Es handelt sich dabei um die Ferienanlage Hagb?gerl

Also Ferienanlage Hagb?gerl
14 Hunde und 18 Personen in drei Ferienh?usern ist doch ne ganze Menge. Zwei Hunde und zwei HF sind dann noch mit dem Wohmobil hinterhergekommen und haben die Gruppe noch ein bischen gr??er werden lassen. Diese 5 Tage haben wir alle sehr genossen und uns nicht nur auf das Training konzentriert, sondern auch einfach mal nur rumgegammelt. Allerdings kann man das ja nicht den ganzen Tag machen und deshalb haben wir jeden Tag eine Wanderung gemacht und sind ins nahegelegene Erlebnisab zur Entspannung.

Mittwoch, 02.10.2002, 00:00

Vorfuehrung

Vorf?hrung mit dem Ger?st bei den Feuerwehrtagen in Ansbach.

Samstag, 28.09.2002, 10:00

Fachdienstlager

Fachdienstlager KV Ansbach Wassertr?dingen

Freitag, 13.09.2002, 10:00

Markt Bergel Vorfuehrung

Wieder mal mit unserem Ger?st

Samstag, 07.09.2002, 10:00

Vorfuehrung BRK Augsburg

Wir sind beim BRK Augsburg, um bei der Feier zu "50 Jahre Rettungsdienst" und "70 Jahre Rotes Kreuz" eine Vorf?hrung auf unserem Ger?st zu zeigen.

Samstag, 31.08.2002, 00:00

Ferienspa

Spiel und Spass mit Kindern

Montag, 26.08.2002, 14:00

Ferienspa

Spiel und Spass mit Kindern

Mittwoch, 21.08.2002, 14:00

Ferienspa

Spiel und Spass mit Kindern

Samstag, 10.08.2002, 14:00

Losbudendienst

Losbudendienst Stadtfest Ansbach

Samstag, 27.07.2002, 09:00

Radrennen

Rettungsdienst Radrennen

Freitag, 26.07.2002, 09:00

Landeslager

BRK Landeslager in Pfreimt

Freitag, 19.07.2002, 09:00

Motocross

Rettungsdienst beim Motocross

Samstag, 13.07.2002, 09:00

Triathlon

Rettungsdienst beim Triathlon

Samstag, 06.07.2002, 09:00

Pruefung

Fl?chenpr?fung

Samstag, 29.06.2002, 00:00

Vorfuehrung

Die RHS Ansbach macht eine Vorf?hrung auf ihrem Ger?st

Sonntag, 23.06.2002, 10:00

Betreuungslehrgang

Betreuungslehrgang des BRK Ansbach

Samstag, 22.06.2002, 10:00

BRK Feuchtwangen feiert

Feier ohne offiziellen Rahmen f?r die Rettungshunde, das heist wir sind nur eingaladen zu einem geselligen beisammensein ohne eine Hundevorf?hrung.

Samstag, 15.06.2002, 14:00

Karte, Kompass, GPS Wanderung

Wanderung mit Hunden, um mal wieder den Umgang mit Karte Kompass und GPS zu lernen und zu schulen.

Samstag, 08.06.2002, 09:08

Truemmeruebung

Tr?mmer?bung mit der REDOG in auf einem Milit?r?bungsgel?nde bei Genf

Wie letztes Jahr werden Bayerische Rettungshundeteams des BRK zwei Tage lang die M?glichkeit haben auf diesem Gel?nde zu ?ben.

Donnerstag, 16.05.2002, 00:00

Vorfuehrung in Lauf

Die RHS Ansbach macht eine Vorf?hrung auf ihrem Ger?st

Samstag, 11.05.2002, 10:00

Polizei lobt Helfer

Dank an viele Freiwillige ?Ohne Wenn und Aber"

BRUCKBERG (mb) - Die Spitze der Polizeidirektion Ansbach hat sich gestern bei den vielen Helfern, die sich an der erfolgreichen Suche nach den drei im Wald verschwundenen Bruck-berger Kindern beteiligt haben, bedankt.
? Solche Dinge kann die Polizei nicht allein bew?ltigen", sagte Direktionsleiter Rainer Kasecker, der nachts in Bruckberg vor Ort war. Nur durch das gelungene Zusammenspiel mit Feuerwehr, Rotem Kreuz und Technischem Hilfswerk sei es m?glich gewesen, die drei Kinder rechtzeitig zu finden. Sein Dank gelte deshalb allen R-eiwilligen, die sich nach den Alarmierungsrufen am Montagabend ?ohne Wenn und Aber" auf den Weg gemacht haben.
Kaseckers Stellvertreter Franz Schimpel betonte den Einsatz der Helfer in der Menschenkette. W?ren damit die Kinder nicht entdeckt worden, h?tte man angesichts der kalten Nacht das Schlimmste bef?rchten m?ssen.

Quelle: FLZ Nr.106 8.Mai 2002

Mittwoch, 08.05.2002, 00:00

180 Helfer bei naechtlicher Suchaktion im Wald bei Bruckberg

Kinder verschwunden
F?nf- und Sechsj?hrige verloren im Dunkeln die Orientierung

BRUCKBERG (mb) - Drei Kinder aus Bruckberg, die sich gegen 19 Uhr zu einer Wanderung in den Wald aufmachten, haben am Montagabend eine Gro?fahndung ausgel?st. Rund 180 Helfer von Polizei, Feuerwehr, Rotem Kreuz und Technischem Hilfs-werk sowie Dutzende von besorgten Angeh?rigen und Nachbarn beteiligten sich an der Suche. Nachdem sich trotz des Einsatzes von 19 Hunden und zwei Hubschraubern stundenlang keine Spur ergeben hatte, entdeckten die Helfer kurz nach l Uhr die f?nf und sechs Jahre alten Kinder. Sie waren, gegen die K?lte zusammengekuschelt, vor Ersch?pfung an einem Baumstamm eingeschlafen.

Die drei hatten am ersten sch?nen Tag seit langem bis zum fr?hen Abend auf dem Platz vor der Bruckberger Schule gespielt. Mit dabei war auch ein Nachbarskind, dessen Eltern unmittelbar an dem Platz wohnen. Als dieses Kind nach Hause gerufen wurde, beschlossen das ?brig gebliebene Trio, eine Wanderung zu unternehmen. Als Ziel wurde ein Waldst?ck ausgeguckt, das unmittelbar gegen?ber der am Ortsrand von Bruckberg gelegenen Schule beginnt.
Ihr Verschwinden fiel erst gegen 19.30 Uhr auf. Auf dem Platz vor der Schule lagen noch die B?lle, mit denen die Kinder gespielt hatten, aber von den zwei Jungen, f?nf und sechs Jahre alt, und dem sechsj?hrigen M?dchen fehlte jede Spur. Zwei Stunden suchten Eltern und Nachbarn die Umgebung ab, dann alarmierte eine Anwohnerin die Polizeiinspektion Heilsbronn. Eine sofort herbeigeeilte Streife erkannte den Ernst der Lage und l?ste Gro?alarm aus.
F?r zus?tzliche Aufregung sorgten die Beobachtungen mehrerer Zeugen, denen ab dem Sonntagabend mehrfach ein bislang im Ort unbekannter Lieferwagen aufgefallen war. Dieser Lieferwagen, dessen hintere Seiten-und R?ckscheiben Vorh?nge verdeckten, war gegen 19 Uhr - also genau zum Zeitpunkt des Verschwindens der Kinder - zuletzt gesehen worden. ?Wir mussten auch mit der M?glichkeit eines Gewaltverbrechens rechnen", sagte gestern der Chef der Polizeiinspekion Heilsbronn, Karl-Heinz Hertlein, der die Einsatzleitung ?bernahm.

W?hrend die Suchaktion anlief, wurden gleichzeitig Hinweise auf das angebliche Kennzeichen und den Typ des Wagens ?berpr?ft, sein letzter Parkplatz als Schauplatz eines m?glichen Verbrechens zur Spurensicherung abgegrenzt. Unterdessen r?ckten die Feuerwehren aus Bruck-berg, Dietenhofen und Ves-tenberg an, die sp?ter noch von den Wehren aus Kleinhas-lach, Gro?haslach und K?l-bingen auf insgesamt 120 Mann verst?rkt wurden. <br>Dazu eilten M?nner des Technischen Hilfswerks aus Ans-bach und Feuchtwangen und vom Bundesgrenzschutz zum s?dlichen Bruckberger Ortsrand, wo inzwischen auch die Rettungshundestaffel des Roten Kreuzes und Hundef?hrer der Polizeidirektion eingetroffen waren.

Doch weder die insgesamt 19 Hundef?hrer noch zwei Hubschrauber-Besatzungen, die mit W?rmebildkameras in der Dunkelheit Menschen aufsp?ren k?nnen, fanden einen Hinweis auf die Kinder. L?ngst waren die Temperaturen in der mondlosen Nacht auf rund drei Grad gefallen, Mitternacht war vorbei. In einem letzten Versuch entschlossen sich die Helfer, mit einer Menschenkette das dem Ort am n?chsten liegende Waldst?ck zu durchk?mmen. Meter um Meter, Strauch um Strauch ging es im Schein von Handlampen voran, bis gegen 1.10 Uhr ein erl?sender Ruf durchs unwegsame Gel?nde hallte. Die Kinder lagen schlafend und zusammengekuschelt an einem Baumstamm. ?Uns fiel allen ein Stein vom Herzen", sagte gestern Kreisbrandinspektor Gerhard Schneider. Die Sorgen, ob die Kinder in der kalten Nacht rechtzeitig gefunden werden, sei sehr gro? gewesen. ?Es war stockfinster und der Wald extrem schwer zu begehen." Dass die Kinder dennoch so rechtzeitig entdeckt wurden, dass sie mit nur leichten Unterk?hlungen ihren Eltern ?bergeben werden konnten, f?hrt Schneider ebenso wie der Leiter der BRK-Ret-tungshundestaffel, Armin Dlugosch, auf den spontanen Einsatz so vieler Freiwilliger zur?ck. ?Alle zogen an einem Strang", betonte Dlugosch.

W?hrend die Kinder gestern - gut be aufsichtigt - den Tag zuhause verbrachten, ging die Suche nach dem Lieferwagen bisher ohne Ergebnis weiter. (Siehe auch unten stehenden Arti kel).


Quelle: FLZ Nr.106 8.Mai 2002

Mittwoch, 08.05.2002, 00:00

20 Jahre Rettungshundestaffel Ansbach

Wir wurden am 17.10.1981 gegründet. Die Geschichte der Rettungshunde begann mit Barry vom St. Bernhard, dem wohl berühmtesten aller Lawinenhunde, der zwischen 1800 und 1820 über 40 Menschen das Leben gerettet hat. 1890 wurde dann von Jean Bungartz der "Deutsche Verein für Sanitätshunde" gegründet. Die Hunde wurden als Flächensuchhunde ausgebildet, um verwundete Soldaten im Gelände aufzufinden.

Im Ersten Weltkrieg dienten mehr als 4.000 Hunde als "Sanitätshelfer". Im Zweiten Weltkrieg waren sogar über 200.000 Hunde im Einsatz. Somit gab es also den Lawinenhund und den Sanitätshund, den heutigen Flächensuchhund. In den letzten Kriegsjahren des Zweiten Weltkrieges kam dann in England die Idee des Trümmerhundes dazu, er wurde eingesetzt, um in den durch Bomben zerstörten Häusern nach Verschütteten zu suchen. Die erfolgreichsten Hunde halfen 170 Menschen tot und 35 lebend zu bergen. Aus "Technikgläubigkeit", man könne die hochempfindliche Hundenase durch technische Geräte ersetzen, wurde 1973 vom Bundesministerium des Inneren die Ausbildung von Rettungshunden eingestellt bzw. die Finanzmittel dafür gestrichen.

Aus Privatinitiativen wurden Vereine gegründet, die sich speziell auf die Rettungshundearbeit konzentrierten.Erst Katastrophen, wie das Erdbeben in Friaul 1976, in Bukarest 1977 oder Algerien 1980 und andere Katastrophen, rückten die Notwendigkeit von Rettungshunden in das Bewußtsein der Öffentlichkeit. Die verbliebenen Rettungshundestaffeln schlossen sich Katastrophenschutzorganisationen an. Das Deutsche Rote Kreuz unterhält zurzeit bundesweit 73 Rettungshundestaffeln.

Sonntag, 07.04.2002, 08:12

Ein Balanceakt auf vier Beinen

Ein Balanceakt auf vier Beinen

Dreimal am Tag kommt Flannigan gro? raus.
Er turnt gekonnt die Leiter hinauf, balanciert ?ber schwankende Bretter, rutscht mehr als er klettert auf dem Hinterteil eine steile Rampe hinunter und t?nzelt zum Schluss ?ber eine lange Wippe. Flannigan, das ist nicht etwa ein irischer Kunst-Turner, sondern ein dreij?hriger Golden Retriever, der als ausgebildeter Tr?mmer- und Fl?chensuchhund angeleitet von Bessie Benz zusammen mit seinen "Kollegen" Tinka, Baby Fly und Zora f?r die Rettungshundestaffel des Ansbacher Roten Kreuzes auf der Kontakta sein sportliches Talent zeigt. Erst nach zwei Jahren Ausbildung sind die Hunde ?berhaupt einsatzbereit, erz?hlt Staffelf?hrer Armin Dlugosch. Flannigan durfte sich schon bei einigen lokalen Eins?tzen beweisen, und er ist einer der drei unter den 16 Ansbacher Vierbeinern, die bei Bedarf f?r Internationale Hilfseins?tze bereitstehen. Aber auch dem heimischen Volk steht Flannigan jetzt mit praktischem Rat zur
Seite. Er ist die "Hauptperson" in einer kleinen BRK-Brosch?re, die vor allem Kindern Tipps f?r den richtigen Umgang mit mehr oder weniger freundlichen. Hunden gibt. Flannigan jedenfalls, wenn auch manchmal etwas dickk?pfig, ist eindeutig einer der ersteren Sorte. Sind doch Freundlichkeit und Menschenliebe f?r Rettungshunde gewisserma?en eine Sache der "Berufsehre".


Quelle: FLZ Nr. 07.April 2002

Sonntag, 07.04.2002, 00:00

Kontakta

Wir nehmen w?hrend der ganzen Woche an der Kontakte in Ansbach teil und zeigen Vorf?hrungen auf unserem Ger?st.

Wir sind Sonntag, Motag, Mittwoch, Freitag unnd Samstag von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr auf dem Messegel?nde anzutreffen und gerne bereit ihnen Fragen rund um unsere Hunde zu beantworten.
Neben festen Zeiten f?r unsere Vorf?hrungen (11, 13 und 15 Uhr) zeigen wir immer wieder wie Junghunde das begehen des Ger?stes lernen.
Wir befinden uns auf dem Freigel?nde direkt neben dem Trampolin.
Wir haben f?r den richtigen Umgang mit dem Hund einen kleinen Ratgeber f?r jung und alt zum Download bereitgestellt und verteilen diesen auch auf der Kontakta

Samstag, 06.04.2002, 00:00

Osterwanderung

Wir machen eine Osterwanderung mit der kompletten Staffel!

Treffpunkt ist der Parkplatz bei der T?pferei vor Gattenhofen.

Samstag, 30.03.2002, 00:00

Neues Geruest

?bung auf dem neuen Ger?st

Gerhard hat ein neues Ger?st gebaut und wir werden an diesem Abend mal darauf ?ben.

Mittwoch, 27.03.2002, 00:00

Truemmerausbildung in Hof

Am Freitag ist die Anreise.

Am Samstag findet von 7:00 - 20:00 Uhr die Ausbildung auf einem Tr?mmergel?nde, sowie eine Infoveranstaltung statt.

Am Sonntag werden die BRK Rettungshundefr?hrer mit ihren Hunden nochmal in der Tr?mmersuche ausgebildet und um 13:00 ist dann Abreise.

Durch eine sehr gute Organisation seitens der Staffel und des KV Hof wurde das Wochenende zu einem gro?en Erfolg.
Im Mittelpunkt stand die Ausbildung der Rettungshundef?hrer in Theorie und Praxis.

Es wurde uns ?ber die Schlierenfotografie die Bildung und das entstehen von "Witterung" und deren Verteilung n?her gelegt. Durch die tolle M?glichkeit in einer Feuerwehr Ger?tehalle zu ?ben, konnten bestimmte Verhaltensweisen der Hunde sehr gut herausarbeitet werden und die Hundef?hrer konnten trotz des K?lteeinbruchs den ganzen Tag ohne l?ngere Pausen dabei bleiben.

Freitag, 22.03.2002, 00:00

Pruefung

Fl?chen- und Tr?mmerpr?fung

An den beiden Tagen wurden wieder eine Mange Hunde gepr?ft, ?ber 40. Wie das im Leben so ist, gab es leider auch Hunde, bzw. Hundef?hrer, die die Pr?fung nicht bestanden haben.
Es wurde am Samstag nur eine Fl?chenpr?fung durchgef?hrt und am Sonntag wurden dann Fl?chen und Tr?mmerhunde gepr?ft.
Durch den sehr raschen Wetterumschwung, es hatte zum erstena mal in 2002 ?ber 20 Grad, waren Hund und Hundef?hrer besonders gefordert.

Samstag, 16.03.2002, 00:00

Jahresabschluss

Ein kleine Feier im Rahmen der Rettungshundestaffel des BRK Ansbach, die uns die Gelegenheit gibt ?ber das vergangene Jahr zu sprechen.

Donnerstag, 10.01.2002, 20:00